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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 39

  1. Wenn wir gerecht gegen unsere Feinde sind, so ist das meistens ein Beweis, dass sie nicht die Stelle getroffen haben, wo wir verwundbar sind.

    Daniel Spitzer

  2. Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen Sie über die Runden

    Martin Luther King

  3. Sprich nie verächtlich über die Gesellschaft! Nur wem es nicht gelingt hineinzukommen, spottet darüber.

    Oscar Wilde

  4. Statt zuviel Unrast ein bisschen mehr Ruh', statt immer nur ICH ein bisschen mehr DU, statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut und Kraft zum Handeln - das wäre gut.

    Peter Rosegger

  5. Jeder schliesst von sich auf andere und berücksichtigt nicht, dass es auch anständige Menschen gibt.

    Heinrich Zille

  6. Auch wenn Friede geschlossen ist, ist es doch nur das Interesse, das ihn erhält

    Oliver Cromwell

  7. Gute Menschen reizen die Geduld, böse die Phantasie

    Oscar Wilde

  8. Es ist schlimm, wenn zwei Eheleute einander langweilen. Viel schlimmer jedoch ist es, wenn nur einer von ihnen den anderen langweilt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  9. Ich verachte Leute, die Hunde halten. Das sind Feiglinge, die sich nicht trauen, die Leute selber zu beißen

    August Strindberg

  10. Man soll gegen niemanden Neid hegen. Die Guten verdienen ihn nicht, und die Bösen schädigen sich in demselben Grade, in dem ihre Pläne gelingen.

    Epikur

  11. Erwarte vom anderen, was du ihm selbst getan.

    Publius Syrus

  12. Den Lasterhaften tadelt oft, wer ihn beneidet

    Wilhelm Busch

  13. Der Spaß ist unerschöpflich, nicht der Ernst.

    Jean Paul

  14. Manche Menschen gelten nur deshalb etwas in der Welt, weil ihre Fehler die Fehler der Gesellschaft sind.

    François de la Rochefoucauld

  15. Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen bestimmen das Zusammenleben.

    Epiktet

  16. Mann mit zugeknöpften Taschen, dir tut niemand was zulieb: Hand wird nur von Hand gewaschen; wenn du nehmen willst, so gib!

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Keiner von uns weiß, was er Menschen gibt. Es ist für uns verborgen und soll es bleiben. Manchmal dürfen wir ein wenig davon sehen, um nicht mutlos zu werden. Das Wirken der Kraft ist geheimn …

    Albert Schweitzer

  18. Wieviele Freuden werden zertreten, weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken und was zu ihren Füßen liegt, nicht sehen

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden

    Friedrich der Große

  20. Hass: ein angemessenes Gefühl angesichts der Überlegenheit eines anderen.

    Ambrose Bierce