Sprüche zum Zusammenleben
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Glücklich der Mensch, der seinen Nächsten trägt in seiner ganzen Gebrechlichkeit, wie er sich wünscht, von jenem getragen zu werden in seiner eigenen Schwäche.
— Franz von Assisi
Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.
— Friedrich Dürrenmatt
Verlorengegangenes Vertrauen ist schwer zurückzugewinnen, denn Vertrauen wächst nicht nach, wie ein Zehennagel.
— Johannes Brahms
Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschließt.
— Mahatma Gandhi
Es ist doch ein Elend mit uns Menschen! Täglich sprechen wir von Liebe und Humanität, und täglich beleidigen wir auf Wegen, Stegen und Treppen irgendein Mitgeschöpf.
— Gottfried Keller
Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft hat? Nein, weil sie mehr Macht hat
— Blaise Pascal
Hungrigsein hat nicht nur mit Brot zu tun. Viel bitterer ist der Hunger nach Liebe.
— Mutter Theresa
Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst. Tue es um des Friedens willen, denn jedes Lachen vermehrt das Glück auf Erden.
— Mutter Theresa
Sogar das Schweigen ist sinnvoll, wenn die Augen sprechen.
— Albert Camus
Sprich nie Böses von einem Menschen, wenn du es nicht gewiß weißt! Und wenn du es gewiß weißt, so frage dich: Warum erzähle ich es.
— Johann Kaspar Lavater
Ein Glück bleibt es bei alledem, wenn man in der Einsamkeit mit sich selber fertig werden kann. Aber wie viele sind gebunden und müssen ihr Elend im Verkehr mit Menschen verdoppelt tragen.
— Friedrich Nietzsche
Wer mit dem Herzen redet, ist allen verständlich.
— Albert Schweitzer
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
— Platon
Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum
— Aristoteles
Lernen wir besser uns freuen, so verlernen wir am besten, anderen wehe zu tun.
— Friedrich Nietzsche
Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend sein auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.
— Aristoteles
Die Reiter machen viel Vergnügen, besonders wenn sie drunten liegen
— Wilhelm Busch
Eine Person, die versucht, allein zu leben, kann unmöglich zu einem menschlichen Wesen werden. Das Herz verdorrt, wenn es nicht auf ein anderes Herz antwortet.
— Pearl S. Buck
Mit sich selbst ist man nicht immer in der vornehmsten Gesellschaft
— Wilhelm Busch
Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.
— Johann Gottfried Seume