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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 3

  1. Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschließt.

    — Mahatma Gandhi

  2. Es ist doch ein Elend mit uns Menschen! Täglich sprechen wir von Liebe und Humanität, und täglich beleidigen wir auf Wegen, Stegen und Treppen irgendein Mitgeschöpf.

    — Gottfried Keller

  3. Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft hat? Nein, weil sie mehr Macht hat

    — Blaise Pascal

  4. Hungrigsein hat nicht nur mit Brot zu tun. Viel bitterer ist der Hunger nach Liebe.

    — Mutter Theresa

  5. Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst. Tue es um des Friedens willen, denn jedes Lachen vermehrt das Glück auf Erden.

    — Mutter Theresa

  6. Sogar das Schweigen ist sinnvoll, wenn die Augen sprechen.

    — Albert Camus

  7. Ein Glück bleibt es bei alledem, wenn man in der Einsamkeit mit sich selber fertig werden kann. Aber wie viele sind gebunden und müssen ihr Elend im Verkehr mit Menschen verdoppelt tragen.

    — Friedrich Nietzsche

  8. Wer mit dem Herzen redet, ist allen verständlich.

    — Albert Schweitzer

  9. Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.

    — Platon

  10. Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen ein eigenes Ideal.

    — Friedrich Nietzsche

  11. Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum

    — Aristoteles

  12. Lernen wir besser uns freuen, so verlernen wir am besten, anderen wehe zu tun.

    — Friedrich Nietzsche

  13. Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend sein auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.

    — Aristoteles

  14. Die Reiter machen viel Vergnügen, besonders wenn sie drunten liegen

    — Wilhelm Busch

  15. Eine Person, die versucht, allein zu leben, kann unmöglich zu einem menschlichen Wesen werden. Das Herz verdorrt, wenn es nicht auf ein anderes Herz antwortet.

    — Pearl S. Buck

  16. Mit sich selbst ist man nicht immer in der vornehmsten Gesellschaft

    — Wilhelm Busch

  17. Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.

    — Johann Gottfried Seume

  18. Es gehört mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.

    — Christian Friedrich Hebbel

  19. Wo es kein Gespräch mehr gibt, beginnt die Gewalt.

    — Sokrates

  20. Die Wirklichkeit eines anderen Menschen liegt nicht darin, was er dir offenbart, sondern in dem, was er dir nicht offenbaren kann. Wenn du ihn daher verstehen willst, höre nicht auf das, was er dir …

    — Khalil Gibran