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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 3

  1. Glücklich der Mensch, der seinen Nächsten trägt in seiner ganzen Gebrechlichkeit, wie er sich wünscht, von jenem getragen zu werden in seiner eigenen Schwäche.

    Franz von Assisi

  2. Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.

    Friedrich Dürrenmatt

  3. Verlorengegangenes Vertrauen ist schwer zurückzugewinnen, denn Vertrauen wächst nicht nach, wie ein Zehennagel.

    Johannes Brahms

  4. Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschließt.

    Mahatma Gandhi

  5. Es ist doch ein Elend mit uns Menschen! Täglich sprechen wir von Liebe und Humanität, und täglich beleidigen wir auf Wegen, Stegen und Treppen irgendein Mitgeschöpf.

    Gottfried Keller

  6. Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft hat? Nein, weil sie mehr Macht hat

    Blaise Pascal

  7. Hungrigsein hat nicht nur mit Brot zu tun. Viel bitterer ist der Hunger nach Liebe.

    Mutter Theresa

  8. Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst. Tue es um des Friedens willen, denn jedes Lachen vermehrt das Glück auf Erden.

    Mutter Theresa

  9. Sogar das Schweigen ist sinnvoll, wenn die Augen sprechen.

    Albert Camus

  10. Sprich nie Böses von einem Menschen, wenn du es nicht gewiß weißt! Und wenn du es gewiß weißt, so frage dich: Warum erzähle ich es.

    Johann Kaspar Lavater

  11. Ein Glück bleibt es bei alledem, wenn man in der Einsamkeit mit sich selber fertig werden kann. Aber wie viele sind gebunden und müssen ihr Elend im Verkehr mit Menschen verdoppelt tragen.

    Friedrich Nietzsche

  12. Wer mit dem Herzen redet, ist allen verständlich.

    Albert Schweitzer

  13. Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.

    Platon

  14. Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum

    Aristoteles

  15. Lernen wir besser uns freuen, so verlernen wir am besten, anderen wehe zu tun.

    Friedrich Nietzsche

  16. Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend sein auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.

    Aristoteles

  17. Die Reiter machen viel Vergnügen, besonders wenn sie drunten liegen

    Wilhelm Busch

  18. Eine Person, die versucht, allein zu leben, kann unmöglich zu einem menschlichen Wesen werden. Das Herz verdorrt, wenn es nicht auf ein anderes Herz antwortet.

    Pearl S. Buck

  19. Mit sich selbst ist man nicht immer in der vornehmsten Gesellschaft

    Wilhelm Busch

  20. Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.

    Johann Gottfried Seume