gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 49

  1. Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.

    Jean-Jacques Rousseau

  2. Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.

    Sophokles

  3. Es gibt keine Sünde außer der Dummheit.

    Oscar Wilde

  4. Mit bloßen Listen und Kniffen, mit purer Gewalt, mit bloßem Geld und schlauen Praktiken wird die Welt doch nun einmal nicht einzig und allein regiert.

    Adolph Kolping

  5. Die Willensfreiheit haben viele im Munde, im Geist aber wenige

    Dante Alighieri

  6. Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genausowenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen

    Georg Christoph Lichtenberg

  7. Die angenehmsten Menschen sind jene, die nie gelebt haben.

    Edgar Allan Poe

  8. Gelobt der Gast, der Pünktlichkeit versteht; gepriesen jener, der schnell geht

    Albert Schweitzer

  9. Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen.

    Jules Renard

  10. Der Mensch ist das einzige Tier, das freundschaftlichen Verkehr mit seinen Opfern pflegen kann bis es sie verspeist.

    Samuel Butler

  11. Der Geizige leidet Mangel an dem, was er hat, wie an dem, was er nicht hat.

    Publius Syrus

  12. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  13. In jener Stadt lebt man am besten, in der sich die Bürger, denen kein Unrecht zugestoßen ist, genauso wie die ungerecht behandelten Bewohner bemühen, einen Übeltäter zu bestrafen.

    Solon

  14. Zu dem, "was einer hat", rechnete ich Frau und Kinder nicht, da er von diesen vielmehr gehabt wird.

    Arthur Schopenhauer

  15. Das gibt sich, sagen schwache Eltern von den Fehlern ihrer Kinder. Oh nein! Es gibt sich nicht. Es entwickelt sich.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  16. Das Herz ist das Genie der Tugend, die Moral dessen Geschmackslehre.

    Jean Paul

  17. Durch Eintracht wachsen kleine Dinge, durch Zwietracht zerfallen die größten.

    Sallust

  18. Alles in der Welt läßt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von dummen Fragen.

    Joseph Victor von Scheffel

  19. Die meisten unserer Fehler sind verzeihlicher als die Mittel die wir anwenden um sie zu verbergen.

    François de la Rochefoucauld

  20. Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.

    Sigmund Freud