Sprüche zum Zusammenleben
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Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.
— Jean-Jacques Rousseau
Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.
— Sophokles
Es gibt keine Sünde außer der Dummheit.
— Oscar Wilde
Mit bloßen Listen und Kniffen, mit purer Gewalt, mit bloßem Geld und schlauen Praktiken wird die Welt doch nun einmal nicht einzig und allein regiert.
— Adolph Kolping
Die Willensfreiheit haben viele im Munde, im Geist aber wenige
— Dante Alighieri
Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genausowenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen
— Georg Christoph Lichtenberg
Die angenehmsten Menschen sind jene, die nie gelebt haben.
— Edgar Allan Poe
Gelobt der Gast, der Pünktlichkeit versteht; gepriesen jener, der schnell geht
— Albert Schweitzer
Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen.
— Jules Renard
Der Mensch ist das einzige Tier, das freundschaftlichen Verkehr mit seinen Opfern pflegen kann bis es sie verspeist.
— Samuel Butler
Der Geizige leidet Mangel an dem, was er hat, wie an dem, was er nicht hat.
— Publius Syrus
Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.
— Abraham a Sancta Clara
In jener Stadt lebt man am besten, in der sich die Bürger, denen kein Unrecht zugestoßen ist, genauso wie die ungerecht behandelten Bewohner bemühen, einen Übeltäter zu bestrafen.
— Solon
Zu dem, "was einer hat", rechnete ich Frau und Kinder nicht, da er von diesen vielmehr gehabt wird.
— Arthur Schopenhauer
Das gibt sich, sagen schwache Eltern von den Fehlern ihrer Kinder. Oh nein! Es gibt sich nicht. Es entwickelt sich.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Das Herz ist das Genie der Tugend, die Moral dessen Geschmackslehre.
— Jean Paul
Durch Eintracht wachsen kleine Dinge, durch Zwietracht zerfallen die größten.
— Sallust
Alles in der Welt läßt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von dummen Fragen.
— Joseph Victor von Scheffel
Die meisten unserer Fehler sind verzeihlicher als die Mittel die wir anwenden um sie zu verbergen.
— François de la Rochefoucauld
Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.
— Sigmund Freud