Sprüche zum Zusammenleben
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Nur was wir selber glauben, glaubt man uns.
— Karl Ferdinand Gutzkow
Der Mensch ist nicht allein ein Werk der Umstände, sondern die Umstände sind ein Werk des Menschen.
— Benjamin Disraeli
Erziehung ist Leben und setzt Leben voraus.
— Adolph Kolping
Die Faulen sehnen sich nach Gesellschaft.
— John Steinbeck
Je besser wir sind, desto besser werden die Menschen um uns her.
— Richard Rothe
Der Langweiler ist ein Mensch, der dich deiner Einsamkeit beraubt, ohne dir Gesellschaft zu bieten
— Giovanni Vincenzo Gravina
Leicht muss man sein, mit leichtem Herz und leichten Händen halten und nehmen, halten und lassen!
— Hugo von Hofmannsthal
Der Wiener ist ein mit sich' sehr unglücklicher Mensch, der den Wiener hasst, aber ohne den Wiener nicht leben kann.
— Hermann Bahr
Es ist schlimm um eine Nation bestellt, in der die Jugend konservativer ist als das Alter
— Heinrich von Treitschke
Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, dass die Menschen selbst einander die Hölle heiß machen.
— Friedrich Rückert
Ich habe kein Ehepaar kennengelernt, in dessen Leben es noch nie eine Revolution gegeben hat.
— John Knittel
Die Hälfte aller Fehler entsteht dadurch, dass wir denken sollten, wo wir fühlen, und dass wir fühlen sollten, wo wir denken.
— John Churton Collins
Wieviele rühmen sich der Tugenden und Gaben, die sich doch nicht erhalten haben.
— Friedrich von Hagedorn
Die Menschen leben nicht davon, dass sie für sich selbst sorgen, sie leben von der Liebe, die in den Menschen ist.
— Leo Tolstoi
Mit vernünftiger Überlegung kommt man seinen Feinden gegenüber weiter als mit unverständigen Gewaltstreichen.
— Thukydides
Denn niemand geht mit derselben Sicherheit an die Tat, mit welcher der Rat kommt, sondern Zuversicht herrscht beim Rat, Zaghaftigkeit und Halbheit bei der Tat.
— Thukydides
Wenn der Staat missglückte Eheversuche mit Gewalt zusammenhalten will, so hindert er dadurch die Möglichkeit der Ehe selbst, die durch neue, vielleicht glücklichere Versuche befördert werden könnte.
— Friedrich von Schlegel
Die Menschen gebrauchen im allgemeinen nur einen kleinen Teil der Macht, die sie besitzen.
— William James
Neiden und beneidet werden ist das meiste tun auf Erden.
— Friedrich von Logau
Im Ehestand muss man sich manchmal streiten; denn dadurch erfährt man was voneinander.
— Johann Wolfgang von Goethe