Sprüche zum Zusammenleben
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Je besser wir sind, desto besser werden die Menschen um uns her.
— Richard Rothe
Wenn es glatteist, gehen die Menschen Arm in Arm.
— Jean Paul
Wenn ich nach einigen Jahren eine Person wiedersah, die ich jung gekannt hatte, kam es mir beim ersten Blick immer vor, als begegnete ich jemand, der ein großes Unglück erlitten habe.
— Giacomo Leopardi
Nichts wie die Schmeichelei ist so gefährlich dir. Du weißt es, dass sie lügt, und dennoch glaubst du ihr.
— Friedrich Rückert
Menschen sind es, die das Gemeinwesen ausmachen, nicht Mauern!
— Thukydides
Keiner irrt nur für sich, sondern er ist auch Grund und Urheber vom Irren anderer.
— Seneca
Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine größeren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.
— Christina I. von Schweden
Erziehung ist Leben und setzt Leben voraus.
— Adolph Kolping
Teilnahme ist der goldene Schlüssel, der die Herzen anderer öffnet.
— Samuel Smiles
Der Neid wetteifert mit der Ungeduld, wenn er die Schadenfreude erwartet.
— Emanuel Wertheimer
Die Quelle des Fortschritts in der Geschichte ist der einzelne Mensch.
— Paul de Lagarde
Am Schlimmsten ist eine Lüge, die eine halbe Wahrheit ist. Wenn wir z. B. Menschen in unser Haus bitten, während wir sie hinwünschen, wo der Pfeffer wächst.
— Prentice Mulford
Die Menschen leben nicht davon, dass sie für sich selbst sorgen, sie leben von der Liebe, die in den Menschen ist.
— Leo Tolstoi
Nichts ist seltener als wahre Güte. Zumeist wird sie mit Gutmütigkeit oder Gefälligkeit verwechselt
— François de la Rochefoucauld
Die Menschen gebrauchen im allgemeinen nur einen kleinen Teil der Macht, die sie besitzen.
— William James
Lebe, sei glücklich und mache andere glücklich.
— Mary Shelley
An sich selbst muss der Mensch in Erfahrung bringen, wie dem anderen zumute ist.
— Wilhelm Raabe
Neiden und beneidet werden ist das meiste tun auf Erden.
— Friedrich von Logau
Je vollständiger man ein Individuum lieben oder bilden kann, je mehr Harmonie findet man in der Welt.
— Friedrich von Schlegel
Man beurteilt einen Menschen nach seinen Feinden ebenso sehr wie nach seinen Freunden
— Joseph Conrad