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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 45

  1. Je besser wir sind, desto besser werden die Menschen um uns her.

    Richard Rothe

  2. Wenn es glatteist, gehen die Menschen Arm in Arm.

    Jean Paul

  3. Wenn ich nach einigen Jahren eine Person wiedersah, die ich jung gekannt hatte, kam es mir beim ersten Blick immer vor, als begegnete ich jemand, der ein großes Unglück erlitten habe.

    Giacomo Leopardi

  4. Nichts wie die Schmeichelei ist so gefährlich dir. Du weißt es, dass sie lügt, und dennoch glaubst du ihr.

    Friedrich Rückert

  5. Menschen sind es, die das Gemeinwesen ausmachen, nicht Mauern!

    Thukydides

  6. Keiner irrt nur für sich, sondern er ist auch Grund und Urheber vom Irren anderer.

    Seneca

  7. Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine größeren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.

    Christina I. von Schweden

  8. Erziehung ist Leben und setzt Leben voraus.

    Adolph Kolping

  9. Teilnahme ist der goldene Schlüssel, der die Herzen anderer öffnet.

    Samuel Smiles

  10. Der Neid wetteifert mit der Ungeduld, wenn er die Schadenfreude erwartet.

    Emanuel Wertheimer

  11. Die Quelle des Fortschritts in der Geschichte ist der einzelne Mensch.

    Paul de Lagarde

  12. Am Schlimmsten ist eine Lüge, die eine halbe Wahrheit ist. Wenn wir z. B. Menschen in unser Haus bitten, während wir sie hinwünschen, wo der Pfeffer wächst.

    Prentice Mulford

  13. Die Menschen leben nicht davon, dass sie für sich selbst sorgen, sie leben von der Liebe, die in den Menschen ist.

    Leo Tolstoi

  14. Nichts ist seltener als wahre Güte. Zumeist wird sie mit Gutmütigkeit oder Gefälligkeit verwechselt

    François de la Rochefoucauld

  15. Die Menschen gebrauchen im allgemeinen nur einen kleinen Teil der Macht, die sie besitzen.

    William James

  16. Lebe, sei glücklich und mache andere glücklich.

    Mary Shelley

  17. An sich selbst muss der Mensch in Erfahrung bringen, wie dem anderen zumute ist.

    Wilhelm Raabe

  18. Neiden und beneidet werden ist das meiste tun auf Erden.

    Friedrich von Logau

  19. Je vollständiger man ein Individuum lieben oder bilden kann, je mehr Harmonie findet man in der Welt.

    Friedrich von Schlegel

  20. Man beurteilt einen Menschen nach seinen Feinden ebenso sehr wie nach seinen Freunden

    Joseph Conrad