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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 51

  1. Was wir brauchen, um frei zu sein, ist die Liebe, die die Kraft hat, die Last der Welt freudig zu tragen.

    — Rabindranath Tagore

  2. Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf unsere nicht achten

    — Johann Wolfgang von Goethe

  3. Man kann die Menschen in zwei Kategorien einteilen: Die einen reden, um etwas zu sagen, die anderen sagen etwas, um zu reden.

    — Charles Joseph Fürst von Ligne

  4. Wer mich besucht, erweist mir eine Ehre, wer mich nicht besucht, macht mir eine Freude.

    — Henry de Montherlant

  5. Wer sich mit den Sorgen anderer belädt, hat Zeiten der völligen Einsamkeit besonders nötig.

    — Prentice Mulford

  6. Nicht immer ist Verzeihung – Versöhnung.

    — Otto Weiss

  7. Der Eigensinn ist die Energie der Dummen

    — Jean-Paul Sartre

  8. Das Alter hat die Heiterkeit dessen, der seine Fesseln los ist und sich nun frei gewegt

    — Arthur Schopenhauer

  9. Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.

    — Immanuel Kant

  10. Nicht der Einzelne verändert die Wirklichkeit, die Wirklichkeit wird von allen verändert. Die Wirklichkeit sind wir alle, und wir sind immer nur Einzelne.

    — Friedrich Dürrenmatt

  11. Die Mode ist so häßlich, dass man sie alle sechs Monate ändern muß.

    — Oscar Wilde

  12. Egoisten sind wir alle, der eine mehr, der andere weniger. Der eine läßt seinen Egoismus nacked laufen, der andere hängt ihm ein Mäntelchen um.

    — August von Kotzebue

  13. Heimat finden wir überall da, wo Menschen sind, denen wir vertrauen können und die uns vertrauen.

    — Rainer Haak

  14. Beneide niemanden, denn du weißt nicht, ob der Beneidete im stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausche nicht übernehmen möchtest.

    — August Strindberg

  15. Peinlich ist es zu kämpfen mit einem Menschen, der zur Niederlage bereit ist.

    — Seneca

  16. Es ist nicht sehr menschenfreundlich, wenn man von einem Gegner das Schlimmste erwartet, aber es ist selten falsch.

    — Charles de Talleyrand

  17. Da ist unsre Heimat, diese Dinge, bleiben in den Tiefen unsrer Seele.

    — Carl Spitteler

  18. Wer darf sagen, dass er an der Freude verzweifle, so lange noch Arbeiten lohnen und Hoffnungen einschlagen?

    — Friedrich von Schiller

  19. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    — Wilhelm Busch

  20. Kleider machen Leute, aber keine Menschen.