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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 92

  1. Moral ist der instinktive Widerwille einer Mehrheit

    David Herbert Lawrence

  2. Zwinge andere Leute nicht in deine Vorstellungen.

    David Herbert Lawrence

  3. Hass ist etwas Wachsendes – wie alles andere auch. Er ist die unausbleibliche Folge, wenn man das Leben in Ideen zwängt, wenn man den innersten Instinkten Zwang auferlegt.

    David Herbert Lawrence

  4. Man kann auf eine Art zuhören, die mehr wert ist als das Gefälligste, was man sagen kann.

    Charles Joseph Fürst von Ligne

  5. Lüge mag siegen, aber die Triumphe der Lüge sind bloß die Triumphe eines Tages.

    Thomas Babington Macaulay

  6. Es gibt keine furchtbarere Macht als das Vermögen, die Menschen lächerlich zu machen. Es gibt keinen größeren Beweis der Tugend, als dass man grenzenlose Macht besitzt und sie nicht mißbraucht.

    Thomas Babington Macaulay

  7. Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen

    Thomas Jefferson

  8. Einige würden auch nach der Sonne schlagen, sie sie beleidigte.

    Herman Melville

  9. Wie wird verlorene Freiheit wiedergewonnen? Durch einen aus der Tiefe des Volkes kommenden Stoß und Sturm der sittlichen Kräfte.

    Conrad Ferdinand Meyer

  10. Es genügt nicht, die Welt immer wieder nach dem Grundsatz "Auge um Auge, Zahn um Zahn" ins Gleichgewicht bringen zu wollen.

    Conrad Ferdinand Meyer

  11. Der Ruhm, welcher von denen flieht, die ihn suchen, folgt denen nach, welche sich nicht um ihn bemühen.

    Jacob Christoph Burckhardt

  12. Man muss die Menschen so belehren, als ob man sie nicht belehrte, und unbekannte Dinge vortragen, als seien sie nur vergessen

    Alexander Pope

  13. Mensch sein ist nicht leicht, es ist fast unmöglich.

    August Strindberg

  14. Ich achte nicht auf die Vernunft. Die Vernunft empfiehlt immer das, was ein anderer gern möchte.

    Elizabeth Cleghorn Gaskell

  15. Jedem wird gegeben in dem Maße, wie er gibt.

    Prentice Mulford

  16. Wer nicht die Kraft hat, sich selbst zu vollenden, kann auch anderen keine dauernde Hilfe bringen.

    Prentice Mulford

  17. Aus der Unsitte, die Blutsverwandte räumlich zusammen leben lässt, entspringt oft unabsehbarer Schaden.

    Prentice Mulford

  18. Wir haben ein vitales Bedürfnis nach einem Genossen, mit dem wir natürlich sein dürfen!

    Prentice Mulford

  19. Wer zehn Sekunden lang sich etwas vorstellt das einem anderen Freude bringen soll, hat eine Kraft in Bewegung gesetzt, um etwas von dieser Freude auch auf sich herabzuziehen.

    Prentice Mulford

  20. Wer sich selbst gering wertet, wird von anderen nicht so hoch eingeschätzt, wie es der Fall wäre, wenn er Selbstachtung zeigte

    Prentice Mulford