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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 63

  1. Zu vertrauen ist gut, nicht zu vertrauen ist besser.

    Giuseppe Verdi

  2. Ich scheue Kritik, die nur verletzt, ohne zu bessern und halte die meinige nicht einmal für berechtigt. Zuerst muss man wissen, dann erst fragt sich, ob man besser wisse.

    Alexander von Villers

  3. Moralische Entrüstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein

    Herbert George Wells

  4. Heuchler sind die gefährlichsten Feinde.

    Tacitus

  5. Die Herabsetzung der andern findet willige Ohren.

    Tacitus

  6. Auch der ärmste Mensch kann zuletzt den Hunger und die Sorge nicht mehr ertragen, und leider macht er dann keine schriftlichen Eingaben an die Behörden, sondern er schlägt mit der Faust an die Tür der …

    Wilhelm Raabe

  7. Das Gerücht erreicht immer denjenigen als letzten, mit dem es sich beschäftigt.

    Stefan Zweig

  8. Das ist gerade das Nette an jeglichem Gerücht, dass man es ruhig sich selber überlassen kann; es wuchert im Guten wie im Bösen weiter.

    Wilhelm Raabe

  9. Es ist das Schicksal der Ungewöhnlichen, immer wieder den Hass der Menschen zu erregen.

    Stefan Zweig

  10. Mitgefühl ist nie verschwendet, es sei denn, man hat Mitleid mit sich selbst.

    Henri Dunant

  11. Geborgenheit — ist wie ein Mantel aus menschlicher Wärme.

    Else Pannek

  12. Mit Höflichkeit Abstand wahren — mit Freundlichkeit anerkennen — mit Herzlichkeit Brücken bauen — mit Wohlwollen und Ehrfurcht Klima schaffen.

    Else Pannek

  13. Es ist eine meiner Überzeugungen, dass man für das Gemeinwohl arbeiten muss, und dass man sich im selben Maße, in dem man dazu beigetragen hat, glücklich fühlen wird.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  14. Der Adler fliegt allein, der Rabe scharenweise. Gesellschaft braucht der Tor und Einsamkeit der Weise.

    Friedrich Rückert

  15. Es ist das große Traurige, daß eine Seele stets allein ist.

    Jens Peter Jacobsen

  16. Kein Mann ist so dumm, den Krieg herbeizuwünschen und nicht den Frieden; denn im Frieden tragen die Söhne ihre Väter zu Grabe und im Krieg die Väter ihre Söhne.

    Herodot von Halikarnassos

  17. Die Familie ist das Vaterland des Herzens.

    Giuseppe Mazzini

  18. Hass und Zank hegen oder erwidern ist Schwäche - sie übersehen und mit Liebe zurückzahlen ist Stärke

    Adalbert Stifter

  19. Der dunkelste Erdteil ist nicht Afrika, sondern des Menschen Herz

    Max Frommel

  20. Ich erkenne die Wahrheit nur dann, wenn sie in mir zum Leben erwacht.

    Sören Kierkegaard