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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 26

  1. Wer wünscht, dass man ihn fürchtet, erreicht nur, dass man ihn hasst.

    Charles-Louis de Montesquieu

  2. Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu etwas.

    Christian Friedrich Hebbel

  3. Aber, wenn er dies erfuhr, ging's ihm wider die Natur

    Wilhelm Busch

  4. Wir sind nie so sehr in Versuchung, mit anderen zu streiten, als wenn wir mit uns selber unzufrieden sind

    William Hazlitt

  5. Das Kostbarste auf der Welt sind Beziehungen der Güte zwischen den Menschen.

    Leo Tolstoi

  6. Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich.

    Ludwig Börne

  7. Gewiß ist die Klage über die Einsamkeit Ausdruck einer Sehnsucht, ihr zu entrinnen.

    Ernst Thälmann

  8. Ich zieh' es vor zu schweigen bei Dingen, wo mir das Verständnis fehlt.

    Sophokles

  9. Der Ehestand ist eine gefährliche Krankheit. Meiner Meinung nach sollte man lieber zur Flasche greifen.

    Marie Marquise de Sévigné

  10. Beredsamkeit ist die Kunst, die Dinge so auszudrücken, dass die, zu denen wir sprechen, mit Vergnügen zuhören.

    Blaise Pascal

  11. Wie oft wäscht nicht eine Hand die andere und beide bleiben schmutzig.

    Joseph Unger

  12. Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit.

    James Joyce

  13. Am Baume des Schweigens hängt seine Frucht, der Friede

    Arthur Schopenhauer

  14. Gewisse Ehen halten nur in der Weise zusammen wie ineinander verbissene Tiere

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  15. Die meisten Künste erfordern langes Studium. Aber die nützlichste von allen Künsten, die Kunst, Menschen eine Freude zu machen, setzt nichts voraus als den Wunsch.

    Philip Chesterfield

  16. An der Rede erkenne ich Toren, den Esel an den Ohren

    Bernhard Freidank

  17. Alle charmanten Leute sind verwöhnt. Darin liegt das Geheimnis ihrer Anziehungskraft

    Oscar Wilde

  18. Die Halunken suchen immer Deckung hinter den guten Manieren ihrer Gegner.

    Otto Ernst

  19. Versuchen wir, das Beste eines jeden Menschen zu erkennen, den Andren im bestmöglichen Licht zu sehen. Diese Einstellung erzeugt sofort ein Gefühl der Nähe, eine Art Geneigtheit, eine Verbindung …

    Dalai Lama

  20. Wo Verschwendung herrscht, gibt es keine Nächstenliebe.

    John Knittel