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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 27

  1. Nur der Mensch, der wahrhaft mit sich selbst ist, vermag es auch gegen andere zu sein.

    — Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  2. Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

    — Nicolaus Machiavelli

  3. Den besten Rat bekommt man nicht selten von den schlechtesten Menschen, weil sie von ihren eigenen Absichten ausgehen.

    — Philip James Bailey

  4. Die erste und schlimmste aller Betrügereien ist der Selbstbetrug. Daneben wiegen alle anderen Sünden leicht.

    — Philip James Bailey

  5. Der Ehestand ist eine gefährliche Krankheit. Meiner Meinung nach sollte man lieber zur Flasche greifen.

    — Marie Marquise de Sévigné

  6. Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber - Herz hat er n …

    — Bertha Freifrau von Suttner

  7. Hass ist so ausdauernd und so hartnäckig, dass eine Versöhnung auf dem Sterbelager eines Kranken das sicherste Zeichen des Todes ist.

    — Jean de la Bruyère

  8. Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.

    — Bertolt Brecht

  9. Wahrheit ist das Sprechen einer vertrauten Seele zu einer vertrauten Seele.

    — Carl Friedrich Paul Ernst

  10. Ein freundlicher Blick durchdringt die Düsternis wie ein Sonnenstrahl

    — Albert Schweitzer

  11. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass man Anstoß erregt.

    — Vincent van Gogh

  12. Die Tugend der Eltern ist eine kostbare Mitgift.

    — Horaz

  13. Hüte dich vor gezuckerten Zungen und gepfefferten Herzen.

    — Julius Wilhelm Zincgref

  14. Unrecht ertragen ist vielleicht eine noch verwerflichere Eigenschaft als Unrecht zufügen.

    — Prentice Mulford

  15. Die beste Methode, einen Narren von seinem Irrtum zu überzeugen, besteht darin, ihn seine Dummheiten ausführen zu lassen.

    — Joseph Billings

  16. Geld kann dir nur Jener geben, der es hat. Anders verhält es sich mit dem Ehrenwort.

    — Eleonore van der Straten-Sternberg

  17. Wenige Leute haben Mut genug, unangenehme Ratschläge zu geben

    — Christina I. von Schweden

  18. Das Steckenpferd ist das einzige Pferd, das über jeden Abgrund trägt.

    — Christian Friedrich Hebbel

  19. Das Beste, was der Mensch für einen anderen tun kann, ist doch immer das, was er für ihn ist.

    — Adalbert Stifter

  20. Du verminderst deine Kraft zum Guten durch: Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit, Abhängigkeit, Unrast, Zerfahrenheit, Sorge, Neid oder Hass.

    — Prentice Mulford