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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 24

  1. Neid, der spricht und lärmt, ist immer ungeschickt, fürchten muss man den verschwiegenen Neid.

    — Antoine de Rivarol

  2. Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.

    — Mark Twain

  3. Wer wünscht, dass man ihn fürchtet, erreicht nur, dass man ihn hasst.

    — Charles-Louis de Montesquieu

  4. In seinem Lachen liegt der Schlüssel, mit dem wir den ganzen Menschen entschlüsseln

    — Thomas Carlyle

  5. Drei Menschen auf einmal verdirbt Verleumdungsgift: Den, der sie spricht, den, der sie hört, den, so sie trifft.

    — Friedrich Rückert

  6. Kleine Wohltaten im rechten Augenblick können für den Empfänger sehr groß sein

    — Demokrit

  7. Mit zunehmendem Alter achte ich weniger darauf, was die Leute sagen. Ich sehe mir einfach an, was sie tun.

    — Andrew Carnegie

  8. Setz dir Perücken auf von Millionen Locken, setz deinen Fuß auf ellenhohe Socken, du bleibst doch immer, was du bist!

    — Johann Wolfgang von Goethe

  9. Gerechtigkeit ist der Strohhalm des Wehrlosen; Rache des Verletzten.

    — Else Pannek

  10. Des Menschen Herz ist wie Quecksilber, jetzt da, bald anderswo, heute so, morgen anders gesinnt.

    — Martin Luther

  11. Der Charakter sitzt nicht im Verstande, sondern im Herzen.

    — Johann Georg Jacobi

  12. Der Edle sieht bei einer Gabe auf die Gesinnung des Gebers, nicht auf den Wert der Gabe.

    — Plutarch

  13. Der Irrtum ist die tiefste Form der Erfahrung

    — Martin Kessel

  14. Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder!

    — Bertha Freifrau von Suttner

  15. Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu etwas.

    — Christian Friedrich Hebbel

  16. Die andere Welt. Es gibt keine andere Welt. Hier oder nirgends ist die ganze Wirklichkeit.

    — Ralph Waldo Emerson

  17. Die Anpassung ist ein eigenes Lehrfach; der Intelligentere bringt es darin weiter, der Widerstrebende ist ein Problem der Ärzte und Psychologen.

    — Bertolt Brecht

  18. Aber, wenn er dies erfuhr, ging's ihm wider die Natur

    — Wilhelm Busch

  19. Es ist besser, für das, was man ist, gehasst zu werden, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden!

    — André Gide

  20. Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben.

    — Karl Marx