Sprüche zum Zusammenleben
2120 Sprüche — Seite 2
Zuerst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lächerlich, dann bekämpfen sie dich und dann verlieren sie gegen dich
— Mahatma Gandhi
In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.
— Dalai Lama
Warum können wir uns an die kleinste Einzelheit eines Erlebnisses erinnern, aber nicht daran, wie oft wir es ein und derselben Person erzählt haben?
— François de la Rochefoucauld
Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden einig sind, ist ein verlorener Abend
— Albert Einstein
Man hat nur dann ein Herz,wenn man es hat für andere.
— Christian Friedrich Hebbel
Toleranz heißt: die Fehler des anderen entschuldigen. Takt heißt: sie nicht zu bemerken.
— Arthur Schnitzler
Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt
— Oscar Wilde
Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen - haben wir sie doch lange ernster genommen, als sie es verdienen
— Friedrich Nietzsche
Die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die ungesprochenen, die der eine vom anderen vergeblich erwartet.
— Hans Carossa
Wer anderen nicht verzeihen kann, zerstört die Brücke, über die er selbst gehen muss. Jeder Mensch braucht Vergebung.
— Thomas Fuller
Ein Onkel, der gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.
— Wilhelm Busch
Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
— Maxim Gorki
Versuchungen kommen meist durch absichtlich offen gelassene Türen.
— Gilbert Keith Chesterton
Alles, was zu Herzen gehen soll, muß von Herzen kommen.
— Jean-Jacques Rousseau
Der Edle schämt sich davor, dass seine Worte seine Taten übertreffen.
— Konfuzius
Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.
— Albert Einstein
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.
— Mahatma Gandhi
Die schlimmste Armut ist Einsamkeit und das Gefühl, unbeachtet und unerwünscht zu sein.
— Mutter Theresa
Schlimmer betrogen ist, wer aus Angst und Enttäuschung immer wieder sein Glück versäumte, als wer jede Möglichkeit eines Glückes ergriff, selbst auf die Gefahr hin, es könnte wieder nicht das Wahre ge …
— Arthur Schnitzler
Glücklich der Mensch, der seinen Nächsten trägt in seiner ganzen Gebrechlichkeit, wie er sich wünscht, von jenem getragen zu werden in seiner eigenen Schwäche.
— Franz von Assisi