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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 2

  1. Zuerst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lächerlich, dann bekämpfen sie dich und dann verlieren sie gegen dich

    Mahatma Gandhi

  2. In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.

    Dalai Lama

  3. Warum können wir uns an die kleinste Einzelheit eines Erlebnisses erinnern, aber nicht daran, wie oft wir es ein und derselben Person erzählt haben?

    François de la Rochefoucauld

  4. Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden einig sind, ist ein verlorener Abend

    Albert Einstein

  5. Man hat nur dann ein Herz,wenn man es hat für andere.

    Christian Friedrich Hebbel

  6. Toleranz heißt: die Fehler des anderen entschuldigen. Takt heißt: sie nicht zu bemerken.

    Arthur Schnitzler

  7. Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt

    Oscar Wilde

  8. Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen - haben wir sie doch lange ernster genommen, als sie es verdienen

    Friedrich Nietzsche

  9. Die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die ungesprochenen, die der eine vom anderen vergeblich erwartet.

    Hans Carossa

  10. Wer anderen nicht verzeihen kann, zerstört die Brücke, über die er selbst gehen muss. Jeder Mensch braucht Vergebung.

    Thomas Fuller

  11. Ein Onkel, der gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.

    Wilhelm Busch

  12. Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

    Maxim Gorki

  13. Versuchungen kommen meist durch absichtlich offen gelassene Türen.

    Gilbert Keith Chesterton

  14. Alles, was zu Herzen gehen soll, muß von Herzen kommen.

    Jean-Jacques Rousseau

  15. Der Edle schämt sich davor, dass seine Worte seine Taten übertreffen.

    Konfuzius

  16. Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.

    Albert Einstein

  17. Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.

    Mahatma Gandhi

  18. Die schlimmste Armut ist Einsamkeit und das Gefühl, unbeachtet und unerwünscht zu sein.

    Mutter Theresa

  19. Schlimmer betrogen ist, wer aus Angst und Enttäuschung immer wieder sein Glück versäumte, als wer jede Möglichkeit eines Glückes ergriff, selbst auf die Gefahr hin, es könnte wieder nicht das Wahre ge …

    Arthur Schnitzler

  20. Glücklich der Mensch, der seinen Nächsten trägt in seiner ganzen Gebrechlichkeit, wie er sich wünscht, von jenem getragen zu werden in seiner eigenen Schwäche.

    Franz von Assisi