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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 23

  1. Die schönste Antwort auf Verleumdung ist, dass man sie stillschweigend verachtet.

    Johann Jakob Engel

  2. Eifersucht ist die Gelbsucht der Seele.

    John Dryden

  3. Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Der Mut wächst immer mit dem Herzen und das Herz mit jeder guten Tat.

    Adolph Kolping

  5. Für einen guten und edlen Menschen ist nicht nur die Liebe des Nächsten eine heilige Pflicht, sondern auch die Barmherzigkeit gegen vernunftlose Geschöpfe.

    Isaac Newton

  6. Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke

    Daphne du Maurier

  7. Wir mögen keinem gerne gönnen, dass er was kann, was wir nicht können

    Wilhelm Busch

  8. Über die Armut braucht man sich nicht zu schämen, es gibt mehr Leute, die sich über ihren Reichtum schämen sollten.

    Johann Nepomuk Nestroy

  9. Die Einsamkeit ist schön, aber der Mensch braucht einen, der ihm immer wieder sagt, dass die Einsamkeit schön ist.

    Honoré de Balzac

  10. Neid ist die ehrlichste Art der Schmeichelei.

    William Wilkie Collins

  11. Mit Güte kann man jeden Menschen verzaubern.

    Pearl S. Buck

  12. Freundlichkeit ist oft nicht ehrlich gemeint, aber wenn man sie mit ehrlicher Unfreundlichkeit vergleicht, eine erträgliche Alternative

    Karl-Heinz Karius

  13. Wer wünscht, dass man ihn fürchtet, erreicht nur, dass man ihn hasst.

    Charles-Louis de Montesquieu

  14. Eine Umarmung ist ein ideales Geschenk: Die Größe paßt jedem, und niemand hat etwas dagegen, wenn man es weitergibt.

    Hugo Ball

  15. Klatsch ist ein Laster, das keiner für sich beansprucht, das aber jeden erfreut

    Joseph Conrad

  16. Kleine Wohltaten im rechten Augenblick können für den Empfänger sehr groß sein

    Demokrit

  17. In seinem Lachen liegt der Schlüssel, mit dem wir den ganzen Menschen entschlüsseln

    Thomas Carlyle

  18. Der Edle sieht bei einer Gabe auf die Gesinnung des Gebers, nicht auf den Wert der Gabe.

    Plutarch

  19. Gerechtigkeit ist der Strohhalm des Wehrlosen; Rache des Verletzten.

    Else Pannek

  20. Die Anpassung ist ein eigenes Lehrfach; der Intelligentere bringt es darin weiter, der Widerstrebende ist ein Problem der Ärzte und Psychologen.

    Bertolt Brecht