gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 23

  1. Menschen müssen sich einmal aneinander reiben. Höflichkeit aber ist das Fett, welches das Unangenehme des Reibens vermindert oder erleichtert.

    Friedrich Wilhelm Weber

  2. Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.

    William Somerset Maugham

  3. Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke

    Daphne du Maurier

  4. Der lebt nicht, dessen Haupt nicht im Himmel steht, auf dessen Brust nicht die Wolken ruhen, dem die Liebe nicht im Schoße wohnt, und dessen Fuß nicht in der Erde wurzelt.

    Clemens Brentano

  5. Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff als der Geist.

    François de la Rochefoucauld

  6. Eigentümlich ist menschlicher Gemütsart, Beleidigte zu hassen.

    Tacitus

  7. Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muss man eigenen haben.

    Arthur Schopenhauer

  8. Bedeckung findet sich gar leicht; Es fragt sich nur, wie weit sie reicht.

    Wilhelm Busch

  9. Seiner selbst sicher zu sein und andere gelten zu lassen, ist das Nonplusultra.

    Else Pannek

  10. Zivilcourage tritt relativ selten auf. Das liegt daran, dass sie nicht ansteckend ist.

    Karl-Heinz Karius

  11. Die schönste Antwort auf Verleumdung ist, dass man sie stillschweigend verachtet.

    Johann Jakob Engel

  12. Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Der Mann, dem du zürnest, muss deines Zornes wert sein.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  14. Greise geben gern gute Ratschläge, denn dies tröstet sie über die Tatsache hinweg, dass sie kein schlechtes Beispiel mehr geben können.

    François de la Rochefoucauld

  15. Wir mögen keinem gerne gönnen, dass er was kann, was wir nicht können

    Wilhelm Busch

  16. Die Einsamkeit ist schön, aber der Mensch braucht einen, der ihm immer wieder sagt, dass die Einsamkeit schön ist.

    Honoré de Balzac

  17. Über die Armut braucht man sich nicht zu schämen, es gibt mehr Leute, die sich über ihren Reichtum schämen sollten.

    Johann Nepomuk Nestroy

  18. Wenn ein Mund spricht, pass auf, was die Augen dazu sagen.

    Otto Weiss

  19. Neid, der spricht und lärmt, ist immer ungeschickt, fürchten muss man den verschwiegenen Neid.

    Antoine de Rivarol

  20. Andere in Güte für uns gewinnen - das muß unser Leitgedanke sein

    Abraham Lincoln