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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 36

  1. Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg

    Marcus Tullius Cicero

  2. Es ist leichter, alle zu lieben als einen. Die Liebe zur ganzen Menschheit kostet gewöhnlich nichts als eine Phrase; die Liebe zum Nächsten fordert Opfer.

    Peter Rosegger

  3. Einsamkeit und Faulheit umschmeicheln die Phantasie.

    Fjodor M. Dostojewski

  4. In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid

    Arthur Schopenhauer

  5. Menschen sind zuweilen ebenso eifersüchtig in der Freundschaft wie in der Liebe. Das zeugt mehr von einer neidischen als von einer zärtlichen Gemütsart.

    Adolph Freiherr von Knigge

  6. Achtbare Menschen entschuldigen die Tatsache, dass sie ihr Wort gebrochen haben, nicht damit, dass sie auf ihre Nachbarn weisen, die dasselbe getan haben.

    Sir Arthur Conan Doyle

  7. Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgend etwas wundert, was im Leben vorkommt.

    Mark Aurel

  8. Niemand zu haben auf der Welt, zu dem man sich flüchtet, auf den man in der Not bauen kann, das ist ein Weh, an dem manches Herz verblutet

    Jeremias Gotthelf

  9. Die heutige Jugend ist gräßlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren.

    Oscar Wilde

  10. Was sind Staaten anderes als große Räuberbanden, wenn es in ihnen keine Gerechtigkeit gibt.

    Augustinus

  11. Ein Blick der Liebe und ein Wort der Ermunterung erreichen mehr als viele Vorwürfe.

    Don Bosco

  12. Auch wenn du allein bist, solltest du nichts Böses tun oder sagen. Lerne, dich mehr vor dir selbst als vor anderen zu schämen!

    Demokrit

  13. Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen, wenn jemand eine Wahrheit ausspricht.

    Christian Morgenstern

  14. Kein Mensch nimmt guten Rat an, aber jeder nimmt gern Geld; also ist Geld besser als guter Rat

    Jonathan Swift

  15. Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns, sondern wir müssen uns nach der Wahrheit richten.

    Matthias Claudius

  16. Über drei Dinge wird in unseren Tagen zuviel geschrieben und geredet: Über Kunst, Gesundheit und Erziehung. Folge davon, daß wir unkünstlerisch, kränkelnd und ungezogen geworden sind

    Peter Rosegger

  17. Ich weiß wohl was ich fliehe, aber nicht was ich suche.

    Michel de Montaigne

  18. Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft.

    George Bernard Shaw

  19. Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.

    Mark Twain

  20. Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen.

    Seneca