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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 5

  1. Nur das Unausgesprochene ist wahr.

    — Jean Anouilh

  2. Wenn mich die vernünftige Auffassung eines Menschen völlig überzeugt, so wird sie zu meiner eigenen.

    — Jonathan Swift

  3. Die allgemeine Meinung ist nicht immer die wahrste.

    — Giordano Bruno

  4. Für uns ältere ist es immer schwer, junge Leute kennen zu lernen, entweder sie verbergen sich vor uns oder wir beurteilen sie aus unserm Standpunkt.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  5. Den Mund auftun und beleidigen ist bei manchen Leuten eins.

    — Jean de la Bruyère

  6. Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche.

    — Seneca

  7. Vergiss nicht, unter Menschen lebend, was du in der Einsamkeit erkannt hast. Und erwäge in der Einsamkeit, was du im Verkehr mit den Menschen erkannt hast.

    — Leo Tolstoi

  8. Versöhnter Feindschaft und geflickter Freundschaft ist wenig zu trauen.

    — Simon Dach

  9. Respektiere dich selbst, respektiere andere und übernimm Verantwortung für das was du tust

    — Dalai Lama

  10. Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

    — George Bernard Shaw

  11. Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.

    — Matthias Claudius

  12. Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.

    — Michel de Montaigne

  13. Einander kennenlernen heißt, lernen wie fremd man einander ist.

    — Christian Morgenstern

  14. Gerate niemals überstürzt in Wut - du hast genug Zeit.

    — Ralph Waldo Emerson

  15. Den Reichtum eines Menschen misst man an den Dingen, die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren

    — Henry David Thoreau

  16. Der Mensch ist zu vielem fähig, um Liebe zu erringen, er ist zu allem fähig, um Neid zu erwecken.

    — Mark Twain

  17. Handle immer richtig! Das wird einige Leute zufriedenstellen und den Rest in Erstaunen versetzen.

    — Mark Twain

  18. Nichts nehmen die Menschen so übel, als wenn sie keine Einladung bekommen.

    — Oscar Wilde

  19. Urteile von einem Menschen lieber von seinem Handeln als nach seinen Worten, denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.

    — Matthias Claudius

  20. Jeder muss jemanden lieb haben. Die Tragödie ist, dass so viele Menschen sich selbst wählen.

    — Albert Schweitzer