gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 96

  1. Zur Lehre der Sinneswahrnehmungen: Kenner der Gebärdensprache hören auch mit den Augen.

    Otto Weiss

  2. Die Vertrauensseligen der Gegenwart sind die Misstrauischen der Zukunft.

    Otto Weiss

  3. Wer die Menschen in guten Stunden von sich weist, kann sie in bösen Stunden, die doch für jeden einmal kommen, auch nicht an sich ziehen, und wenn er es mit Haken und Ketten versuchte.

    Ernst von Wildenbruch

  4. Staunen ist unfreiwilliges Lob.

    Edward Young

  5. Je mehr Feind, je mehr Glück.

    Julius Wilhelm Zincgref

  6. Straf' muss sein, doch soll Barmherzigkeit vorgehen.

    Julius Wilhelm Zincgref

  7. Man wird immer wieder im Leben auf wahrhaft gütige Menschen stoßen.

    Ferdinand Ebner

  8. Nebenmenschen und Mitmenschen – wir suchen alle den, mit dem wir Mensch sein können. Wir sollen nicht neben, sondern mit den Menschen leben. Oder noch besser ist es, wenn wir einander leben.

    Ferdinand Ebner

  9. Seit Adam waren stets die Dummen in der Mehrheit.

    Casimir Delavigne

  10. Ein jeder sieht, wie glücklich der ist, der dumm geboren und alles glaubt. Ehrgeiz stachelt ihn nicht, und Furcht lässt ihn ruhig, beide gewöhnlich der Same für Kummer und Schmerz.

    Nicolaus Machiavelli

  11. Wer leichtlich glaubt, wird leicht betrogen.

    Georg Rollenhagen

  12. Im Frieden und im Krieg behält Einigkeit den Sieg

    Georg Rollenhagen

  13. Falschheit regiert die ganze Welt.

    Georg Rollenhagen

  14. Nichtstun ist die Weisheit derjenigen, die den Untergang von Narren miterlebt haben.

    George Meredith

  15. Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller, als Ströme von Blut zu vergießen.

    Lord Byron

  16. Rat sucht man, weil man seinen Standpunkt bestätigt haben möchte.

    William Osler

  17. Wer den Menschen vertraut, macht weniger Fehler als derjenige, der ihnen misstraut.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  18. Einem anderen gehöre nicht, wer sein eigener Herr sein kann

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  19. Der Schmeichler ist dem Herren lieb, doch stiehlt er die Ehr' ihm wie ein Dieb

  20. Der Jungen Lob wird's mehren, wenn sie das Alter ehren; doch große Tugend ist's der Alten, der Jugend was zu gut zu halten.

    Bernhard Freidank