gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 60

  1. Gewissenlosigkeit ist nicht Mangel an Gewissen, sondern der Hang, sich an dessen Urteil nicht zu kehren.

    Immanuel Kant

  2. Bedenke, wie niedrig Menschen erscheinen, wenn sie essen oder schlafen! Aber danach nehmen sie eine herrische Haltung an.

    Mark Aurel

  3. Einem Menschen die Hand hinstrecken, heißt, ihn retten.

    Honoré de Balzac

  4. Jede Gesellschaft ist nichts anderes als ein großes Picknick aus Notlügen. Eine der Lügen heißt: Jeder Mensch hat sein Schicksal. Das ist nicht wahr; die Gesellschaft ist ihr Schicksal!

    Gottlieb Moritz Saphir

  5. Ich bin der Überzeugung, dass es kaum jemanden gibt, dessen Intimleben die Welt nicht in Staunen und Horror versetzte, wenn es übers Radio gesendet werden würde.

    William Somerset Maugham

  6. Nichts kann einen Menschen mehr stärken, als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.

    Karl Gustav Adolf von Harnack

  7. Nächstenliebe ist die einzig mögliche Realpolitik

    Fridtjof Nansen

  8. Der Mensch, welcher das Leben bloß mit dem Verstand, ohne innere Poesie, genießt, wird Mageres behalten, wie glänzend auch das Geschick dasselbe von außen ausgestattet.

    Jean Paul

  9. Es ist nichts als die Tätigkeit nach einem bestimmten Ziel, was das Leben erträglich macht.

    Friedrich von Schiller

  10. Was man nicht weiß, das eben braucht man, und was man weiß, kann man nicht brauchen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Auf der falschen Voraussetzung, als könnten zwei Menschen ganz ineinander aufgehen, wurzeln die schlimmsten Übel des Lebens.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  12. Spiel und Scherz darf man üben, wie man dem Schlaf und anderen Erholungen sich hingibt: Wenn man den schweren und ernsten Pflichten Genüge getan hat.

    Marcus Tullius Cicero

  13. Jeder Mensch glaubt, er sei der wichtigste, der beste; aber nur der Narr und der Dummkopf haben den Mut, es auszusprechen.

    Jean Paul

  14. Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Gehorche, bebendes Geschöpf, und - wünsche nicht; denn das ist nicht deine Sache!

    Fjodor M. Dostojewski

  16. Hüte dich vor dem, der nur ein Buch besitzt.

    Thomas von Aquin

  17. Manche Menschen richten ihr Leben so ein, dass sie von Vorspeisen und Beilagen leben. Das Hauptgericht lernen sie nie kennen.

    José Ortega y Gasset

  18. Der Erben Weinen ist nur unterdrücktes Lachen.

    Publius Syrus

  19. Der Eigensinn ist die Energie der Dummen.

    Jean-Paul Sartre

  20. Nur die Dummen haben sofort eine Überzeugung fertig.

    Michel de Montaigne