gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 35

  1. Der Zorn kann sich beruhigen, aber der echte, aus verbittertem, mißhandelten Herzen erwachsene Hass schlägt seine Wurzeln durch das ganze Sein, er ist eine stille fortgesetzte Tat ohnmächtiger Rache.

    — Wilhelmine von Hillern

  2. Glück in der Ehe ist allein eine Sache des Zufalls

    — Jane Austen

  3. Wir sollten nicht immer gleich annehmen, wir seien absichtlich gekränkt worden.

    — Jane Austen

  4. Man glaubt nie einem Menschen, weil er klug ist, sondern weil man ihn schätzt und liebt.

    — Vinzenz von Paul

  5. Selten wirkt man Gutes ohne Anstrengung.

    — Vinzenz von Paul

  6. Der Rat, den ältere Leute den jüngeren geben, ist oft ebenso unrealistisch wie eine Liste der hundert besten Bücher.

    — Oliver Wendell Holmes

  7. Ihr Glück schmieden viele so, dass sie jeden Nebenmenschen als Amboß benützen.

    — Georg Jacob F. P. H. Dechent

  8. Bewahrt euch vor allem für euch selbst, dann wird auch noch viel für andere bleiben

    — Leo Tolstoi

  9. Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg

    — Marcus Tullius Cicero

  10. Einsamkeit und Faulheit umschmeicheln die Phantasie.

    — Fjodor M. Dostojewski

  11. Es ist leichter, alle zu lieben als einen. Die Liebe zur ganzen Menschheit kostet gewöhnlich nichts als eine Phrase; die Liebe zum Nächsten fordert Opfer.

    — Peter Rosegger

  12. In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid

    — Arthur Schopenhauer

  13. Achtbare Menschen entschuldigen die Tatsache, dass sie ihr Wort gebrochen haben, nicht damit, dass sie auf ihre Nachbarn weisen, die dasselbe getan haben.

    — Sir Arthur Conan Doyle

  14. Menschen sind zuweilen ebenso eifersüchtig in der Freundschaft wie in der Liebe. Das zeugt mehr von einer neidischen als von einer zärtlichen Gemütsart.

    — Adolph Freiherr von Knigge

  15. Niemand zu haben auf der Welt, zu dem man sich flüchtet, auf den man in der Not bauen kann, das ist ein Weh, an dem manches Herz verblutet

    — Jeremias Gotthelf

  16. Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgend etwas wundert, was im Leben vorkommt.

    — Mark Aurel

  17. Ich weiß wohl was ich fliehe, aber nicht was ich suche.

    — Michel de Montaigne

  18. Auch wenn du allein bist, solltest du nichts Böses tun oder sagen. Lerne, dich mehr vor dir selbst als vor anderen zu schämen!

    — Demokrit

  19. Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen, wenn jemand eine Wahrheit ausspricht.

    — Christian Morgenstern

  20. Ein Blick der Liebe und ein Wort der Ermunterung erreichen mehr als viele Vorwürfe.

    — Don Bosco