
Wir sollten nicht immer gleich annehmen, wir seien absichtlich gekränkt worden.
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Über Jane Austen
Über den Autor
Schriftsteller · Britisch · 1775 - 1817
Jane Austen (1775–1817) war eine britische Schriftstellerin, deren Romane gesellschaftliche Erwartungen, Ehe, Geld und Charakterbildung mit feiner Ironie untersuchen. „Stolz und Vorurteil" und „Emma" zeigen, wie genau Austen soziale Umgangsformen und Selbsttäuschungen lesen konnte. Ihre Sätze wirken bis heute durch Witz, Distanz und moralische Präzision.
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Jane Austen (1775–1817) schrieb Romane, die auf den ersten Blick von Liebe und Heirat handeln, tatsächlich aber sehr präzise über Rang, Geld, Urteilskraft und weibliche Handlungsspielräume erzählen. Ihre Erzählerstimme verbindet Distanz, Humor und moralische Genauigkeit. In „Stolz und Vorurteil" und „Emma" werden Fehler des Sehens und Urteilens selbst zum Motor der Handlung. Austen brauchte keine großen historischen Schauplätze, um gesellschaftliche Macht sichtbar zu machen; sie fand sie im Gespräch, im Besuch, im Brief und in der Wahl eines Partners. Ihre Gedanken bleiben aktuell, weil sie Höflichkeit und Gefühl nie von sozialer Wirklichkeit trennen.

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Lieben heißt, einen Menschen so annehmen, wie er ist. Nimm nie die Liebe eines Menschen für selbstverständlich.
Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.
— Marie von Ebner-Eschenbach
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