Sprüche zum Zusammenleben
2120 Sprüche — Seite 57
Hass ist grenzenlos.
— Heinrich Martin
Mit vielen lässt sich schmausen, mit wenig lässt sich hausen
— Johann Wolfgang von Goethe
Wer einsam ist, der hat es gut, weil keiner da, der ihm was tut.
— Wilhelm Busch
Ohne Heimat sein heißt leiden
— Fjodor M. Dostojewski
Nur das Sommergras ist noch da von den Träumen früherer Helden.
— Matsuo Bashō
Niemand hat vom Leben etwas Ordentliches gelernt, so lange er nicht weiß, dass jeden Tag Gerichtstag ist.
— Ralph Waldo Emerson
Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.
— Wilhelm Busch
Wer nicht verachtet, der kann auch nicht achten.
— Friedrich von Schlegel
Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.
— Albert Schweitzer
Es ist zu wünschen, dass jeder, der uns die Wahrheit zeigen will, sie nicht in Worten ausdrückt, sondern uns die Möglichkeit gibt, sie selbst zu erkennen.
— José Ortega y Gasset
Menschen, die sich unverstanden fühlen, haben meistens keinen Versuch unternommen, andere Menschen zu verstehen
— John Steinbeck
Eine Familie ist in Ordnung, wenn man den Papagei unbesorgt verkaufen kann.
— William Penn Adair Rogers
Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, dass du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger; es ist immer nur so lang wie die Zeit, die du verliers …
— Franz Kafka
Man kann den Leuten aus dem Wege gehen vor lauter Verachtung oder - vor lauter Respekt.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.
— Mark Aurel
Jeder hat das Recht, alles zu tun, wodurch er keinen verletzt.
— Arthur Schopenhauer
Was ist das Menschlichste? - Jemandem Scham ersparen.
— Friedrich Nietzsche
Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das wunderbare zu sehen
— Pearl S. Buck
Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund der Einsamkeit.
— Antoine de Saint-Exupéry
Wo finde ich den Menschen, der von der Einsicht anstatt von Trieben und bloßer Gewohnheit geleitet wird?
— Khalil Gibran