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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 57

  1. Mit vielen lässt sich schmausen, mit wenig lässt sich hausen

    — Johann Wolfgang von Goethe

  2. Wer einsam ist, der hat es gut, weil keiner da, der ihm was tut.

    — Wilhelm Busch

  3. Ohne Heimat sein heißt leiden

    — Fjodor M. Dostojewski

  4. Nur das Sommergras ist noch da von den Träumen früherer Helden.

    — Matsuo Bashō

  5. Niemand hat vom Leben etwas Ordentliches gelernt, so lange er nicht weiß, dass jeden Tag Gerichtstag ist.

    — Ralph Waldo Emerson

  6. Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.

    — Wilhelm Busch

  7. Wer nicht verachtet, der kann auch nicht achten.

    — Friedrich von Schlegel

  8. Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.

    — Albert Schweitzer

  9. Es ist zu wünschen, dass jeder, der uns die Wahrheit zeigen will, sie nicht in Worten ausdrückt, sondern uns die Möglichkeit gibt, sie selbst zu erkennen.

    — José Ortega y Gasset

  10. Menschen, die sich unverstanden fühlen, haben meistens keinen Versuch unternommen, andere Menschen zu verstehen

    — John Steinbeck

  11. Eine Familie ist in Ordnung, wenn man den Papagei unbesorgt verkaufen kann.

    — William Penn Adair Rogers

  12. Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, dass du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger; es ist immer nur so lang wie die Zeit, die du verliers …

    — Franz Kafka

  13. Man kann den Leuten aus dem Wege gehen vor lauter Verachtung oder - vor lauter Respekt.

    — Marie von Ebner-Eschenbach

  14. Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.

    — Mark Aurel

  15. Jeder hat das Recht, alles zu tun, wodurch er keinen verletzt.

    — Arthur Schopenhauer

  16. Was ist das Menschlichste? - Jemandem Scham ersparen.

    — Friedrich Nietzsche

  17. Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das wunderbare zu sehen

    — Pearl S. Buck

  18. Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen.

    — Jean-Jacques Rousseau

  19. Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund der Einsamkeit.

    — Antoine de Saint-Exupéry

  20. Wo finde ich den Menschen, der von der Einsicht anstatt von Trieben und bloßer Gewohnheit geleitet wird?

    — Khalil Gibran