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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 18

  1. Der Mensch kann den Menschen zum Guten führen, ganz einfach.

    Maxim Gorki

  2. Gewaltlosigkeit ist der einzige Weg, auf dem wir ein gewisses Maß an Freiheit zurückgewinnen können, vielleicht auch erst nach Jahren der Geduld.

    Dalai Lama

  3. Warum können wir uns nicht in Träumen treffen und uns alle unsere Fragen beantworten?

    Katherine Mansfield

  4. Pantha rei. Alles fließt.

    Heraklit von Ephesos

  5. Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.

    Theodor Fontane

  6. Wer Schadenfreude bei des Nächsten Unglück zeigt, Der hat den Gipfelpunkt der Schlechtigkeit erreicht.

    Heinrich Martin

  7. Offenheit ist ein Luxus der Freiheit, den sich nur derjenige leisten kann, d er genug Stärke nicht nur für die Folgen hat, sondern auch für den eventuellen Missbrauch.

    Christa Schyboll

  8. Herzlichkeit ist die kleine Münze der Liebe

    Vinzenz von Paul

  9. Wer die Liebe hat, tut jedem Gutes, so wie er es wünscht, dass es ihm geschehe. Darin besteht das Wesen der Liebe.

    Vinzenz von Paul

  10. Wir mögen Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - falls sie dasselbe denken wie wir

    Mark Twain

  11. Ohne Wahrheit kann es keine Erkenntnis geben.

    Mahatma Gandhi

  12. Was man von einem Menschen wissen will, erfährt man erst dann, wenn man ihm widerspricht.

    George Bernard Shaw

  13. Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.

    Mark Aurel

  14. Man sollte immer ehrlich spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat.

    Oscar Wilde

  15. Ein Mensch mit Genie ist unausstehlich, wenn er nicht mindestens noch zweierlei dazu besitzt: Dankbarkeit und Reinlichkeit.

    Friedrich Nietzsche

  16. Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

    Anton Tschechow

  17. Der Schmerz, der uns zugefügt wird, ist nicht die schwerste Last des Lebens. Viel schwerer legt sich eines Tages auf unsre Schultern der Schmerz, den wir den anderen zugefügt haben.

    Hermann Bang

  18. s geht ungerecht zu auf dieser Welt: Ein Schurke darf sich jede Anständigkeit herausnehmen, ein anständiger Mensch aber nicht die kleinste Schurkerei.

    Mark Twain

  19. Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden

    Wilhelm Busch

  20. Wenn du einen Sektierer oder einen feindseligen Fanatiker triffst, dann schaue niemals auf das Trennende, sondern auf das Gemeinsame, das noch bleibt, und bestünde es nur darin, dass für euch beide …

    Ralph Waldo Emerson