Sprüche zum Zusammenleben
2120 Sprüche — Seite 19
Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.
— Mark Aurel
Man sollte immer ehrlich spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat.
— Oscar Wilde
Je mehr wir wissen, umso tiefer schweigen wir und umso hoffnungsloser vereinsamen wir
— José Ortega y Gasset
Es ist besser, das winzigste Lämpchen zu entzünden, als sich über Dunkelheit zu beklagen
— Konfuzius
Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden
— Wilhelm Busch
Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele
— Anton Tschechow
s geht ungerecht zu auf dieser Welt: Ein Schurke darf sich jede Anständigkeit herausnehmen, ein anständiger Mensch aber nicht die kleinste Schurkerei.
— Mark Twain
Der Schmerz, der uns zugefügt wird, ist nicht die schwerste Last des Lebens. Viel schwerer legt sich eines Tages auf unsre Schultern der Schmerz, den wir den anderen zugefügt haben.
— Hermann Bang
Wenn du einen Sektierer oder einen feindseligen Fanatiker triffst, dann schaue niemals auf das Trennende, sondern auf das Gemeinsame, das noch bleibt, und bestünde es nur darin, dass für euch beide …
— Ralph Waldo Emerson
Ein Mensch mit Genie ist unausstehlich, wenn er nicht mindestens noch zweierlei dazu besitzt: Dankbarkeit und Reinlichkeit.
— Friedrich Nietzsche
Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.
— Platon
Verschwende nicht die Zeit mit schlechten Menschen: Gemeines Rohr wird nie dir Zucker geben
— Ludwig van Beethoven
Freiheit existiert nur im Singular. In der Mehrzahl handelt es sich lediglich um Spielräume.
— Johann Nepomuk Nestroy
Lass nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklich ist.
— Mutter Theresa
Den Helfer such dir, den du mehr bewunderst, wenn du ihn siehst, als wenn du ihn hörst.
— Seneca
Verlieren kann die Ehre nur, wer keine hat.
— Publius Syrus
Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.
— Anton Tschechow
Wer die Menschen kennen lernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe
— Christian Friedrich Hebbel
Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.
— Honoré de Balzac
Keinen Kameraden fand ich so kameradschaftlich wie die Einsamkeit
— Henry David Thoreau