Sprüche zum Zusammenleben
2120 Sprüche — Seite 19
Der Schmerz, der uns zugefügt wird, ist nicht die schwerste Last des Lebens. Viel schwerer legt sich eines Tages auf unsre Schultern der Schmerz, den wir den anderen zugefügt haben.
— Hermann Bang
Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden
— Wilhelm Busch
Freiheit existiert nur im Singular. In der Mehrzahl handelt es sich lediglich um Spielräume.
— Johann Nepomuk Nestroy
Den Helfer such dir, den du mehr bewunderst, wenn du ihn siehst, als wenn du ihn hörst.
— Seneca
Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.
— Honoré de Balzac
Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.
— Anton Tschechow
Verlieren kann die Ehre nur, wer keine hat.
— Publius Syrus
Lass nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklich ist.
— Mutter Theresa
Verschwende nicht die Zeit mit schlechten Menschen: Gemeines Rohr wird nie dir Zucker geben
— Ludwig van Beethoven
Wer die Menschen kennen lernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe
— Christian Friedrich Hebbel
Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.
— Platon
Willst du wissen, woraus die Menschheit besteht? Aus denen, die sich nicht um dich kümmern.
— Martin Kessel
Wird der einen anderen lieben, der sich selber hasst?
— Erasmus von Rotterdam
Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen
— Dalai Lama
Der Staat ist für die Menschen da, und nicht die Menschen für den Staat.
— Albert Einstein
Die Zahl der Dummen und Einfältigen ist überall sehr groß.
— Erasmus von Rotterdam
Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.
— Ralph Waldo Emerson
Wir Menschen brauchen beides, Geselligkeit und Einsamkeit, um innerlich gesund zu bleiben. Eins allein wird uns immer krank machen.
— Wilhelm von Kügelgen
Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen.
— Peter Rosegger
Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.
— George Bernard Shaw