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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 19

  1. Es ist besser, das winzigste Lämpchen zu entzünden, als sich über Dunkelheit zu beklagen

    Konfuzius

  2. Je mehr wir wissen, umso tiefer schweigen wir und umso hoffnungsloser vereinsamen wir

    José Ortega y Gasset

  3. Wer die Menschen kennen lernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe

    Christian Friedrich Hebbel

  4. Den Helfer such dir, den du mehr bewunderst, wenn du ihn siehst, als wenn du ihn hörst.

    Seneca

  5. Freiheit existiert nur im Singular. In der Mehrzahl handelt es sich lediglich um Spielräume.

    Johann Nepomuk Nestroy

  6. Verschwende nicht die Zeit mit schlechten Menschen: Gemeines Rohr wird nie dir Zucker geben

    Ludwig van Beethoven

  7. Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.

    Honoré de Balzac

  8. Verlieren kann die Ehre nur, wer keine hat.

    Publius Syrus

  9. Lass nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklich ist.

    Mutter Theresa

  10. Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.

    Anton Tschechow

  11. Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.

    Platon

  12. Der Staat ist für die Menschen da, und nicht die Menschen für den Staat.

    Albert Einstein

  13. Die Zahl der Dummen und Einfältigen ist überall sehr groß.

    Erasmus von Rotterdam

  14. Die Gesetze sind um der Weisen Willen da, nicht damit sie kein Unrecht tun, sondern damit sie keines erleiden

    Epikur

  15. Wir Menschen brauchen beides, Geselligkeit und Einsamkeit, um innerlich gesund zu bleiben. Eins allein wird uns immer krank machen.

    Wilhelm von Kügelgen

  16. Wird der einen anderen lieben, der sich selber hasst?

    Erasmus von Rotterdam

  17. Wer nicht genügend vertraut, wird kein Vertrauen finden.

    Laotse

  18. Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.

    Napoleon

  19. Es gibt Eheleute, die ihr Glück auswärts suchen, und in ihrem Hause liegt es aufgebahrt, scheintot. Auferstehen würde es durch den Ruf eines einzigen liebevollen Wortes, aber dieses Wort wird nic …

    Peter Rosegger

  20. Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.

    George Bernard Shaw