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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 19

  1. Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.

    Mark Aurel

  2. Man sollte immer ehrlich spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat.

    Oscar Wilde

  3. Je mehr wir wissen, umso tiefer schweigen wir und umso hoffnungsloser vereinsamen wir

    José Ortega y Gasset

  4. Es ist besser, das winzigste Lämpchen zu entzünden, als sich über Dunkelheit zu beklagen

    Konfuzius

  5. Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden

    Wilhelm Busch

  6. Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

    Anton Tschechow

  7. s geht ungerecht zu auf dieser Welt: Ein Schurke darf sich jede Anständigkeit herausnehmen, ein anständiger Mensch aber nicht die kleinste Schurkerei.

    Mark Twain

  8. Der Schmerz, der uns zugefügt wird, ist nicht die schwerste Last des Lebens. Viel schwerer legt sich eines Tages auf unsre Schultern der Schmerz, den wir den anderen zugefügt haben.

    Hermann Bang

  9. Wenn du einen Sektierer oder einen feindseligen Fanatiker triffst, dann schaue niemals auf das Trennende, sondern auf das Gemeinsame, das noch bleibt, und bestünde es nur darin, dass für euch beide …

    Ralph Waldo Emerson

  10. Ein Mensch mit Genie ist unausstehlich, wenn er nicht mindestens noch zweierlei dazu besitzt: Dankbarkeit und Reinlichkeit.

    Friedrich Nietzsche

  11. Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.

    Platon

  12. Verschwende nicht die Zeit mit schlechten Menschen: Gemeines Rohr wird nie dir Zucker geben

    Ludwig van Beethoven

  13. Freiheit existiert nur im Singular. In der Mehrzahl handelt es sich lediglich um Spielräume.

    Johann Nepomuk Nestroy

  14. Lass nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklich ist.

    Mutter Theresa

  15. Den Helfer such dir, den du mehr bewunderst, wenn du ihn siehst, als wenn du ihn hörst.

    Seneca

  16. Verlieren kann die Ehre nur, wer keine hat.

    Publius Syrus

  17. Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.

    Anton Tschechow

  18. Wer die Menschen kennen lernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe

    Christian Friedrich Hebbel

  19. Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.

    Honoré de Balzac

  20. Keinen Kameraden fand ich so kameradschaftlich wie die Einsamkeit

    Henry David Thoreau