gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 37

  1. Es ist schön mit jemandem schweigen zu können

    Kurt Tucholsky

  2. Es ist stets leichter, Menschen zum Streit zu reizen und ihre Leidenschaften zu erhitzen, als sie zu mäßigen und zum geduldigen Werk des Friedens anzuhalten

    André Gide

  3. Ich meine, es müsste einmal ein sehr großer Schmerz über die Menschen kommen, wenn sie erkennen, dass sie sich nicht geliebt haben, wie sie sich hätten lieben können.

    Christian Morgenstern

  4. All unser Übel kommt daher, dass wir nicht allein sein können.

    Arthur Schopenhauer

  5. Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit

    George Bernard Shaw

  6. Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen.

    Jean-Jacques Rousseau

  7. Wer Hass allzu sehr fürchtet, versteht nicht zu herrschen.

    Seneca

  8. Die Jugend ist meist so allwissend, dass sie alles weiß, bis auf eines: Dass auch einmal die Alten allwissend waren, bis sie wirklich etwas wussten.

    Ernest Miller Hemingway

  9. Eigentlich ist es nur des Menschen, gerecht zu sein und Gerechtigkeit zu üben; denn die Götter lassen alle gewähren: Ihre Sonne scheint über Gerechte und Ungerechte.

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Durch allzu langen Streit verliert man die Wahrheit.

    Publius Syrus

  11. Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß.

    Johann Gottfried Seume

  12. Nach "lieben" ist "helfen" das schönste Zeitwort der Welt.

    Bertha Freifrau von Suttner

  13. Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, das wir können.

    Ralph Waldo Emerson

  14. Behüte uns Gott vor den schlimmsten Menschen, die es gibt, den Korrekten.

    Paul de Lagarde

  15. Alt werden ist noch immer die einzige Möglichkeit, lange zu leben.

    Hugo von Hofmannsthal

  16. Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigkeitskomplexes

    Edmond Rostand

  17. Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden

    Kurt Tucholsky

  18. Gebete ändern nicht die Welt. Aber die Gebete ändern Menschen und Menschen ändern die Welt.

    Albert Schweitzer

  19. Man muss sich nie zu dem gesellen, durch den man in den Schatten gestellt wird.

    Baltasar Gracián y Morales

  20. Gerade Leute ohne Takt wollen ihn oft angeben.

    Peter Sirius