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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 42

  1. Der rechte Spott kommt aus der leisen Trauer eines gütigen Herzens.

    — Paul Keller

  2. Mach andern Freude! Du wirst erfahren, dass Freude freut.

    — Friedrich Vischer

  3. Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!

    — Johannes Brahms

  4. Ich glaube, dass jedes Recht eine Verantwortung, jede Gelegenheit eine Aufgabe und jeder Besitz eine Verpflichtung auferlegt.

    — John D. Rockefeller

  5. Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.

    — Adam Smith

  6. Vorsicht vor den Gutmütigen! Der Umgang mit ihnen erschlafft.

    — Friedrich Nietzsche

  7. Mancher flieht die Menschen und merkt nicht, dass er vor sich selbst fliehen möchte.

    — Peter Sirius

  8. Das Schönste, was man jemand auf der Welt antun kann, ist, sich von ihm belehren zu lassen.

    — John Steinbeck

  9. Wenn Du auf eine vollkommene Gemeinde wartest, musst Du warten, bis Du in den Himmel kommst; und wenn Du doch eine vollkommene Gemeinschaft auf der Erde finden könntest, würde sie Dich sicherlich nich …

    — Charles Haddon Spurgeon

  10. Diejenigen, welche von ihrer Unantastbarkeit zu hohe Meinung besitzen, zeigen oft eine beleidigende Geringschätzung anderer.

    — Heinrich Martin

  11. Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe!

    — Gottfried Keller

  12. Dummheit, die man bei andern sieht, wirkt meist erhebend auf's Gemüt.

    — Wilhelm Busch

  13. Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile.

    — Rudolf Steiner

  14. Nirgends klingen falsche Musik und krumme Töne besser, als wenn es gegen einen gemeinsamen Feind geht.

    — Friedrich Nietzsche

  15. Ehe - ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist.

    — Oscar Wilde

  16. Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance.

    — Victor-Marie Hugo

  17. Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.

    — Konrad Adenauer

  18. Sag nicht Gutes über dich selbst. Man wird dir mißtrauen. Sag nichts Schlechtes über dich selbst. Man wird dich beim Wort nehmen.

    — Joseph Roux

  19. Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo sie uns beliebt

    — Marie von Ebner-Eschenbach

  20. Gerechtigkeit entspringt dem Neide, denn ihr oberster Satz ist: Allen das gleiche.

    — Walter Rathenau