Sprüche zum Zusammenleben
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Mann mit zugeknöpften Taschen, dir tut niemand was zulieb: Hand wird nur von Hand gewaschen; wenn du nehmen willst, so gib!
— Johann Wolfgang von Goethe
Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen bestimmen das Zusammenleben.
— Epiktet
Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.
— Johann Wolfgang von Goethe
Das Schönste, was man jemand auf der Welt antun kann, ist, sich von ihm belehren zu lassen.
— John Steinbeck
Mancher flieht die Menschen und merkt nicht, dass er vor sich selbst fliehen möchte.
— Peter Sirius
Vorsicht vor den Gutmütigen! Der Umgang mit ihnen erschlafft.
— Friedrich Nietzsche
Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.
— Adam Smith
Ich glaube, dass jedes Recht eine Verantwortung, jede Gelegenheit eine Aufgabe und jeder Besitz eine Verpflichtung auferlegt.
— John D. Rockefeller
Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!
— Johannes Brahms
Mach andern Freude! Du wirst erfahren, dass Freude freut.
— Friedrich Vischer
Der rechte Spott kommt aus der leisen Trauer eines gütigen Herzens.
— Paul Keller
Leicht ist es zu geben, aber nur große Menschen haben den Mut Freundlichkeit und Großzügigkeit anzunehmen.
— John Steinbeck
Pünktlichkeit bei einer Verabredung hat nur den einen Nachteil, dass der andere ja nicht da ist, um sie zu würdigen.
— Franklin P. Jones
Der Mensch ist bestimmt, in der Gesellschaft zu leben. Er soll in der Gesellschaft leben. Er ist kein ganz vollendeter Mensch und widerspricht sich selbst, wenn er isoliert lebt
— Johann Gottlieb Fichte
Geduld ist zweierlei: ruhige Ertragung des Mangels, ruhige Ertragung des Übermaßes.
— Novalis
Nur der blickt heiter, der nach vorwärts schaut.
— Edmund Burke
Lerne Geduld haben mit fremden Fehlern; denn siehe, du hast auch viel an dir, was andere tragen müssen
— Thomas à Kempis
Es ist nicht möglich, mit Menschen zusammenzuleben, wenn man ihre Hintergedanken kennt.
— Albert Camus
Die Großen schätzen den Menschen nur in dem Grade, in welchem sie Nutzen von ihm ziehen können.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Nicht der fernste Mensch ist uns das größte Geheimnis, sondern gerade der Nächste
— Dietrich Bonhoeffer