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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 40

  1. Mann mit zugeknöpften Taschen, dir tut niemand was zulieb: Hand wird nur von Hand gewaschen; wenn du nehmen willst, so gib!

    — Johann Wolfgang von Goethe

  2. Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen bestimmen das Zusammenleben.

    — Epiktet

  3. Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  4. Das Schönste, was man jemand auf der Welt antun kann, ist, sich von ihm belehren zu lassen.

    — John Steinbeck

  5. Mancher flieht die Menschen und merkt nicht, dass er vor sich selbst fliehen möchte.

    — Peter Sirius

  6. Vorsicht vor den Gutmütigen! Der Umgang mit ihnen erschlafft.

    — Friedrich Nietzsche

  7. Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.

    — Adam Smith

  8. Ich glaube, dass jedes Recht eine Verantwortung, jede Gelegenheit eine Aufgabe und jeder Besitz eine Verpflichtung auferlegt.

    — John D. Rockefeller

  9. Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!

    — Johannes Brahms

  10. Mach andern Freude! Du wirst erfahren, dass Freude freut.

    — Friedrich Vischer

  11. Der rechte Spott kommt aus der leisen Trauer eines gütigen Herzens.

    — Paul Keller

  12. Leicht ist es zu geben, aber nur große Menschen haben den Mut Freundlichkeit und Großzügigkeit anzunehmen.

    — John Steinbeck

  13. Pünktlichkeit bei einer Verabredung hat nur den einen Nachteil, dass der andere ja nicht da ist, um sie zu würdigen.

    — Franklin P. Jones

  14. Der Mensch ist bestimmt, in der Gesellschaft zu leben. Er soll in der Gesellschaft leben. Er ist kein ganz vollendeter Mensch und widerspricht sich selbst, wenn er isoliert lebt

    — Johann Gottlieb Fichte

  15. Geduld ist zweierlei: ruhige Ertragung des Mangels, ruhige Ertragung des Übermaßes.

    — Novalis

  16. Nur der blickt heiter, der nach vorwärts schaut.

    — Edmund Burke

  17. Lerne Geduld haben mit fremden Fehlern; denn siehe, du hast auch viel an dir, was andere tragen müssen

    — Thomas à Kempis

  18. Es ist nicht möglich, mit Menschen zusammenzuleben, wenn man ihre Hintergedanken kennt.

    — Albert Camus

  19. Die Großen schätzen den Menschen nur in dem Grade, in welchem sie Nutzen von ihm ziehen können.

    — Johann Heinrich Pestalozzi

  20. Nicht der fernste Mensch ist uns das größte Geheimnis, sondern gerade der Nächste

    — Dietrich Bonhoeffer