gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 85

  1. Schrecklich sind die Anspruchslosen. Die nichts fordern, gewähren auch nichts.

    — Peter Hille

  2. Vorurteil! Das Wort ist nicht übel, wollte nur das Urteil nachkommen.

    — Peter Hille

  3. Wer die Gesellschaft nicht entbehren kann, soll sich ihren Gebräuchen unterwerfen, weil sie mächtiger sind als er.

    — Adolph Freiherr von Knigge

  4. Auch vom Feind kommt häufig ein guter Rat.

    — Aristophanes

  5. Nichts wird uns mehr den Frieden rauben, als: Aberglauben

    — Heinrich Martin

  6. Nichts reichen wir einander so freigebig wie unsere Hände – aber leer.

    — Emanuel Wertheimer

  7. Erwarte alles vom Mitleid, nur keine Hilfe.

    — Emanuel Wertheimer

  8. Höre zu, als brenntest du vor Begierde, selbst das Wort zu nehmen! Sprich, als ob du jeden Augenblick erwartetest, unterbrochen zu werden!

    — Franz Edler von Pernwald Schönthan

  9. Man kann Kompromisse schließen, bis man zu einem Kompromiss geworden ist.

    — Else Pannek

  10. Hab' Achtung vor dir — und bringe es den Anderen bei.

    — Else Pannek

  11. Gleichgültigkeit wirkt wie Raureif auf Knospen — Lieblosigkeit wie Frost.

    — Else Pannek

  12. Wir diskutieren. Als wir noch miteinander sprachen, verstanden wir uns.

    — Else Pannek

  13. Zu viel verschenkt, wer selber Freude braucht.

    — Else Pannek

  14. Hass — Ohnmacht, die sich selbst verletzt. Wer sich liebt, wehrt sich, bevor er hasst.

    — Else Pannek

  15. Wer Gefühle zeigt, lebt aus sich heraus — intensiv und doch geschützt. Wer seine Gefühle nicht verdeutlichen kann, lebt in sich hinein, vor sich hin — wehrlos.

    — Else Pannek

  16. Auf andere herabzusehen macht kleiner und ärmer. Es geschieht von einem Standpunkt, von dem keine menschliche Wärme ausgeht und an den keine gelangt.

    — Else Pannek

  17. Besserwisser erwecken den Eindruck alle anderen für dumm zu halten.

    — Else Pannek

  18. Es macht frei, seine Mitmenschen zu lassen wie sie sind.

    — Else Pannek

  19. Selbstgesuchte Vorbilder sind besser als verordnete.

    — Else Pannek

  20. Eine Aufforderung zum blinden Vertrauen öffnet die Augen — früher oder später.

    — Else Pannek