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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 67

  1. Die schlimmste Herrschaft ist die der Gewohnheit.

    Publius Syrus

  2. Der Hauptfehler des Menschen bleibt, dass er so viele kleine hat

    Jean Paul

  3. Das bringt bei Weibern manche Not: zu manchem treibt sie ein Verbot, wozu sie gar nichts triebe, wenn‘s unverboten bliebe.

    Gottfried von Strassburg

  4. Beharrlichkeit wird zuweilen mit Eigensinn verwechselt.

    August von Kotzebue

  5. Der Arbeiter ist nicht Bürger, weil er arbeitet, sondern er arbeitet, weil er Bürger ist.

    Edward Bellamy

  6. Wenn man Mitleid fühlt, so fragt man nicht erst andere Leute, ob man es fühlen soll.

    Georg Christoph Lichtenberg

  7. Ein liebevolles Herz ist der Anfang allen Verstehens

    Thomas Carlyle

  8. Manchmal ist es schwerer, einen einzigen Menschen als ein ganzes Volk zu beherrschen.

    Marquis de Vauvenargues

  9. Es ist ebenso viel Trägheit wie Schwäche dabei, sich beherrschen zu lassen.

    Jean de la Bruyère

  10. Hoch Gestellte kennen das Volk nicht und denken auch gar nicht daran, es kennen zu lernen.

    Marquis de Vauvenargues

  11. Das Geld, was man für seine Hochzeit ausgibt, ist sehr häufig die erste Einzahlung in die wechselseitige Lebensverbitterungsanstalt

    Johann Nepomuk Nestroy

  12. Jeder außerordentliche Vorzug isoliert.

    Carl Hilty

  13. Junggesellen sind die besten Freunde, die besten Herren, die besten Diener; aber nicht immer die besten Untertanen, denn sie sind gleich dabei, fortzulaufen, und fast alle Flüchtlinge gehören ihre …

    Francis Bacon

  14. Mit der Ehe geht es meist wie mit dem Tode: nur wenige sind darauf vorbereitet.

    Niccolò Tommaseo

  15. Am Ende des Weges mag der Pessimist recht bekommen, aber unterwegs hat es der Optimist leichter.

    Otto Ernst

  16. Mancher ist leicht zu täuschen, nicht weil er dümmer, sondern weil er besser ist als der Täuschende.

    Peter Sirius

  17. Nicht nach Herkunft, nach Zielkunft befrage und beurteile jeden Menschen.

    Theodor Toeche-Mittler

  18. Jeder muss sich entscheiden, ob er im Licht der Nächstenliebe oder im Dunkel der Eigensucht leben will

    Martin Luther King

  19. Ein Lächeln ist ein Licht, das Leben und Hoffnung sichtbar macht

    Theresia von Lisieux

  20. Wo kein Geld, da kein Schweizer

    Jean Racine