Sprüche zum Zusammenleben
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Die schlimmste Herrschaft ist die der Gewohnheit.
— Publius Syrus
Der Hauptfehler des Menschen bleibt, dass er so viele kleine hat
— Jean Paul
Das bringt bei Weibern manche Not: zu manchem treibt sie ein Verbot, wozu sie gar nichts triebe, wenn‘s unverboten bliebe.
— Gottfried von Strassburg
Beharrlichkeit wird zuweilen mit Eigensinn verwechselt.
— August von Kotzebue
Der Arbeiter ist nicht Bürger, weil er arbeitet, sondern er arbeitet, weil er Bürger ist.
— Edward Bellamy
Wenn man Mitleid fühlt, so fragt man nicht erst andere Leute, ob man es fühlen soll.
— Georg Christoph Lichtenberg
Ein liebevolles Herz ist der Anfang allen Verstehens
— Thomas Carlyle
Manchmal ist es schwerer, einen einzigen Menschen als ein ganzes Volk zu beherrschen.
— Marquis de Vauvenargues
Es ist ebenso viel Trägheit wie Schwäche dabei, sich beherrschen zu lassen.
— Jean de la Bruyère
Hoch Gestellte kennen das Volk nicht und denken auch gar nicht daran, es kennen zu lernen.
— Marquis de Vauvenargues
Das Geld, was man für seine Hochzeit ausgibt, ist sehr häufig die erste Einzahlung in die wechselseitige Lebensverbitterungsanstalt
— Johann Nepomuk Nestroy
Jeder außerordentliche Vorzug isoliert.
— Carl Hilty
Junggesellen sind die besten Freunde, die besten Herren, die besten Diener; aber nicht immer die besten Untertanen, denn sie sind gleich dabei, fortzulaufen, und fast alle Flüchtlinge gehören ihre …
— Francis Bacon
Mit der Ehe geht es meist wie mit dem Tode: nur wenige sind darauf vorbereitet.
— Niccolò Tommaseo
Am Ende des Weges mag der Pessimist recht bekommen, aber unterwegs hat es der Optimist leichter.
— Otto Ernst
Mancher ist leicht zu täuschen, nicht weil er dümmer, sondern weil er besser ist als der Täuschende.
— Peter Sirius
Nicht nach Herkunft, nach Zielkunft befrage und beurteile jeden Menschen.
— Theodor Toeche-Mittler
Jeder muss sich entscheiden, ob er im Licht der Nächstenliebe oder im Dunkel der Eigensucht leben will
— Martin Luther King
Ein Lächeln ist ein Licht, das Leben und Hoffnung sichtbar macht
— Theresia von Lisieux
Wo kein Geld, da kein Schweizer
— Jean Racine