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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 44

  1. Teilnahme ist der goldene Schlüssel, der die Herzen anderer öffnet.

    Samuel Smiles

  2. Keine Reden finden bereitwilligeren Glauben als die, welche das Genie herabsetzen und dem Neide der bewußten Mittelmäßigkeit schmeicheln.

    Thomas Babington Macaulay

  3. Tue nichts im Leben, was dich beschämt, wenn es dein Nachbar bemerken würde.

    Epikur

  4. Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine größeren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.

    Christina I. von Schweden

  5. Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.

    Baruch de Spinoza

  6. Erst gegen Ende unseres Lebens müssen wir uns eingestehen, dass uns die am meisten genützt haben, die uns die größten Hindernisse in den Weg gelegt haben.

    Carl Ludwig Schleich

  7. Wer die Menschen liebe, liebt auch ihre Freuden.

    Fjodor M. Dostojewski

  8. Was gute Gesellschaft genannt wird, ist meistens nur ein Mosaik geschliffener Karikaturen.

    Friedrich von Schlegel

  9. Ich glaube an die Disziplin des Schweigens und könnte stundenlang darüber sprechen.

    George Bernard Shaw

  10. Es empfiehlt sich, den Menschen Hoffnungen zu machen und ihnen immer etwas zu versprechen, wenn man sie braucht.

    Nicolaus Machiavelli

  11. Man verzeiht jedem seine erste kolossale Dummheit, aber niemals die zweite, die erste verteidigen zu wollen.

    Daniel Spitzer

  12. Jede Wahrheit hat zwei Seiten. Wir sollten uns beide anschauen, bevor wir uns für die eine entscheiden.

    Aesop

  13. Rate den Mitbürgern nicht das Angenehmste, sondern das Beste.

    Solon

  14. Wenn es glatteist, gehen die Menschen Arm in Arm.

    Jean Paul

  15. Wenn ich nach einigen Jahren eine Person wiedersah, die ich jung gekannt hatte, kam es mir beim ersten Blick immer vor, als begegnete ich jemand, der ein großes Unglück erlitten habe.

    Giacomo Leopardi

  16. Man kann das Gefühl zu gefallen genießen, solange man sicher ist, nicht nur vor allem sich selbst zu gefallen.

    Giacomo Leopardi

  17. Ach, das ist das Schöne an der Jugend, dass sie mit ebensoviel Hoffnungen operiert wie das Alter mit Erinnerungen.

    Bertha Freifrau von Suttner

  18. Man soll tun, was man kann, einzelne Menschen vom Untergang zu retten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Um einander zu achten, muss man sich zunächst kennen.

    Pierre Baron de Coubertin

  20. Neid ist unbedingte Anerkennung.

    Emanuel Wertheimer