Sprüche zum Zusammenleben
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Teilnahme ist der goldene Schlüssel, der die Herzen anderer öffnet.
— Samuel Smiles
Keine Reden finden bereitwilligeren Glauben als die, welche das Genie herabsetzen und dem Neide der bewußten Mittelmäßigkeit schmeicheln.
— Thomas Babington Macaulay
Tue nichts im Leben, was dich beschämt, wenn es dein Nachbar bemerken würde.
— Epikur
Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine größeren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.
— Christina I. von Schweden
Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.
— Baruch de Spinoza
Erst gegen Ende unseres Lebens müssen wir uns eingestehen, dass uns die am meisten genützt haben, die uns die größten Hindernisse in den Weg gelegt haben.
— Carl Ludwig Schleich
Wer die Menschen liebe, liebt auch ihre Freuden.
— Fjodor M. Dostojewski
Was gute Gesellschaft genannt wird, ist meistens nur ein Mosaik geschliffener Karikaturen.
— Friedrich von Schlegel
Ich glaube an die Disziplin des Schweigens und könnte stundenlang darüber sprechen.
— George Bernard Shaw
Es empfiehlt sich, den Menschen Hoffnungen zu machen und ihnen immer etwas zu versprechen, wenn man sie braucht.
— Nicolaus Machiavelli
Man verzeiht jedem seine erste kolossale Dummheit, aber niemals die zweite, die erste verteidigen zu wollen.
— Daniel Spitzer
Jede Wahrheit hat zwei Seiten. Wir sollten uns beide anschauen, bevor wir uns für die eine entscheiden.
— Aesop
Rate den Mitbürgern nicht das Angenehmste, sondern das Beste.
— Solon
Wenn es glatteist, gehen die Menschen Arm in Arm.
— Jean Paul
Wenn ich nach einigen Jahren eine Person wiedersah, die ich jung gekannt hatte, kam es mir beim ersten Blick immer vor, als begegnete ich jemand, der ein großes Unglück erlitten habe.
— Giacomo Leopardi
Man kann das Gefühl zu gefallen genießen, solange man sicher ist, nicht nur vor allem sich selbst zu gefallen.
— Giacomo Leopardi
Ach, das ist das Schöne an der Jugend, dass sie mit ebensoviel Hoffnungen operiert wie das Alter mit Erinnerungen.
— Bertha Freifrau von Suttner
Man soll tun, was man kann, einzelne Menschen vom Untergang zu retten.
— Johann Wolfgang von Goethe
Um einander zu achten, muss man sich zunächst kennen.
— Pierre Baron de Coubertin
Neid ist unbedingte Anerkennung.
— Emanuel Wertheimer