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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 28

  1. Es ist immer etwas für einen Esel, durch das Weitergeben eines Gerüchtes auch einmal interessant zu werden und sich selber so vorzukommen.

    Wilhelm Raabe

  2. Das öffentliche Wohl besteht aus dem Glück jedes einzelnen.

    Albert Camus

  3. Wie wenige Menschen, auch die tapfersten, haben jemals den Mut, klar einzugestehen, ihre Anschauung von gestern sei Irrtum und Unsinn gewesen.

    Stefan Zweig

  4. Wer imponiert? Nur welcher ruhig seinen Weg geht.

    Wilhelm Raabe

  5. Wenn zwei Kleinliche sich paaren, mög' die andern Gott bewahren. Knausern beide im Verein, wird es unerträglich sein.

    Otto Julius Bierbaum

  6. Bewunderung besteht aus Überraschung in Begleitung von etwas Vergnügen und einem Gefühle der Zustimmung.

    Charles Robert Darwin

  7. Niemals muss man gewissenhafter auf Posten stehen, als wenn der Feind so tut, als wolle er Frieden schließen; nie haben wir ihn weniger zu fürchten, als wenn er uns offen angreift.

    Erasmus von Rotterdam

  8. Von den Schlechten verlacht zu werden ist fast ein Lob.

    Erasmus von Rotterdam

  9. Armut ist nicht von Gott geschaffen worden, sie ist Menschenwerk. Wir können die Armut nur beseitigen, wenn wir bereit sind zu teilen.

    Mutter Theresa

  10. Wahrheit ist das Sprechen einer vertrauten Seele zu einer vertrauten Seele.

    Carl Friedrich Paul Ernst

  11. Ein freundlicher Blick durchdringt die Düsternis wie ein Sonnenstrahl

    Albert Schweitzer

  12. Alle charmanten Leute sind verwöhnt. Darin liegt das Geheimnis ihrer Anziehungskraft

    Oscar Wilde

  13. Die Halunken suchen immer Deckung hinter den guten Manieren ihrer Gegner.

    Otto Ernst

  14. Ach, selbst das weiseste Sprichwort irrt: Es ist nicht alles Gold, was geschwiegen wird!

    Oscar Blumenthal

  15. Wie du in die Welt liebst, liebt sie dich zurück. Und das Leben ist dankbar.

    Prentice Mulford

  16. Setzt dem stolzen Manne Gleichgültigkeit entgegen, und ihr nehmt seiner Macht den Stachel!

    Friedrich Maximilian von Klinger

  17. Willst du etwas los sein, leihe es einem guten Freund.

    Titus Maccius Plautus

  18. Je mehr Macht die Menschen haben, um so mehr mißbrauchen sie diese und werden übermütig.

    Nicolaus Machiavelli

  19. Rundum der Kampf aufs Messer: Lern du zu dieser Frist, dass Wunden heilen besser als Wunden schlagen ist!

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  20. Wer im Verkehr mit Menschen die Manieren einhält, lebt von seinen Zinsen, wer sich über sie hinwegsetzt, greift sein Kapital an

    Hugo von Hofmannsthal