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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 32

  1. Wenige Leute haben Mut genug, unangenehme Ratschläge zu geben

    Christina I. von Schweden

  2. Würden alle guten Lehren angenommen und befolgt, so wäre diese Erde längst schon der Himmel.

    Sebastian Kneipp

  3. Die Weisen sagen: Beurteile niemand, bis du an seiner Stelle gestanden hast.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Man kann nur wahr sein, indem man übertreibt. Das Problem besteht darin, auf harmonische Weise zu übertreiben.

    Gustave Flaubert

  5. Wer das Wohlergehen anderer über sein eigenes stellt, erschließt sich eine unerschöpfliche Quelle von Mut und Entschlossenheit

    Dalai Lama

  6. Wahrheit und wahrhaftiger Frieden bleiben auf der Strecke, niemand nimmt diese Werte mehr ernst.

    Dalai Lama

  7. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass man Anstoß erregt.

    Vincent van Gogh

  8. Leichtsinnig sind die meisten bei der Erforschung der Wahrheit und geben sich mit den ersten besten Nachrichten zufrieden

    Thukydides

  9. Viele junge Leute ereifern sich über Anschauungen, die sie in 20 Jahren haben werden.

    Jean-Paul Sartre

  10. Die Höflichkeit ist dem Menschen was die Wärme dem Wachs.

    Arthur Schopenhauer

  11. Eine Diskussion ist unmöglich mit jemandem, der vorgibt, die Wahrheit nicht zu suchen, sondern schon zu besitzen.

    Romain Rolland

  12. Die Freude und die Schönheit ist kein Privilegium der Gelehrten, der Adeligen und der Reichen, sie ist ein heiliges Eigentum der Menschheit.

    Friedrich von Schlegel

  13. Aufrichtigkeit in der Gesellschaft ist wie ein Eisenträger in einem Kartenhaus.

    William Somerset Maugham

  14. Alles, was existiert, muss einen Namen tragen. Was nicht benannt ist, existiert nicht für den Menschen.

    Oswald Spengler

  15. Alle Kraft ist man der Welt schuldig, und dem, der uns am nächsten steht, am ersten.

    Bettina von Arnim

  16. Gebrauche nie ein hartes Wort, wo ein glimpfliches seine Dienste tut.

    Johann Peter Hebel

  17. Der originelle Kopf bemerkt, was der gewöhnliche nur sieht.

    Emanuel Wertheimer

  18. Wie rührend: wenn jemand über die Gemeinheit der Welt klagt, weil die seinige nicht erfolgreich genug ist!

    Otto Weiss

  19. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr fühle ich, dass es nichts gibt, was wahrhaft künstlerischer wäre, als die Menschheit zu lieben.

    Vincent van Gogh

  20. Vornehmer als angreifen ist standhalten.

    Thomas von Aquin