gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 47

  1. Solang die Schwiegermutter lebt, solang, Hausfriede, lebe wohl!

    Juvenal

  2. Das Böse, das man über andere sagt, erzeugt nur Böses

    Nicolas Boileau-Despreaux

  3. Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter allen Kreaturen.

    Matthias Claudius

  4. Tut jeder in seinem Kreis das Beste, wird's bald in der Welt auch besser aussehen.

    Adolph Kolping

  5. Lustige Leute begehen mehr Torheiten als traurige. Aber traurige Menschen begehen größere

    Heinrich von Kleist

  6. Ich gebe Ratschläge immer weiter. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann.

    Oscar Wilde

  7. Versuche niemals jemanden so zu machen, wie du selbst bist. Du solltest wissen, daß einer von deiner Sorte genug ist.

    Ralph Waldo Emerson

  8. Ob jemand wieder zu Besuch kommt, erkennt man daran, wieviel Schulden er hinterlässt.

    Theodor Fontane

  9. Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl.

    Voltaire

  10. Nichts macht die Menschen vertrauter und gegen einander gutgesinnter als gemeinschaftliche Verleumdung eines Dritten.

    Jean Paul

  11. Ich höre jeden gern selbst über sich reden, weil ich dann immer Gutes höre.

    William Penn Adair Rogers

  12. Das Leben ist kurz, aber man hat immer Zeit für Höflichkeit

    Ralph Waldo Emerson

  13. Über das Kommen mancher Leute tröstet uns oft nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  14. Wenn du einen Menschen richtig kennen lernen und etwas über sein innerstes Wesen in Erfahrung bringen willst, so mach dir nicht erst die Mühe zu analysieren, wie er spricht, schweigt, weint oder von h …

    Fjodor M. Dostojewski

  15. Es ist viel mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.

    Jean-Jacques Rousseau

  16. Wahrhaft ungütig sind wir nur gegen Menschen, von denen wir wissen, dass sie uns niemals verloren gehen können.

    Arthur Schnitzler

  17. Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.

    H. L. Mencken

  18. Härte und Steifheit sind die Gefährten des Todes, Weichheit und Zartheit die Gefährten des Lebens

    Laotse

  19. Die Menschen die niemals Zeit haben tun am wenigsten

    Georg Christoph Lichtenberg

  20. Wer aufrecht seinen Weg sucht, ist stets seinem Gewissen verantwortlich. Dem dürfen wir unsere Achtung nicht versagen, er mag mit uns oder gegen uns sein.

    Jean de la Bruyère