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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 47

  1. Es ist viel mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.

    Jean-Jacques Rousseau

  2. Versuche niemals jemanden so zu machen, wie du selbst bist. Du solltest wissen, daß einer von deiner Sorte genug ist.

    Ralph Waldo Emerson

  3. Härte und Steifheit sind die Gefährten des Todes, Weichheit und Zartheit die Gefährten des Lebens

    Laotse

  4. Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.

    H. L. Mencken

  5. Über das Kommen mancher Leute tröstet uns oft nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  6. Lustige Leute begehen mehr Torheiten als traurige. Aber traurige Menschen begehen größere

    Heinrich von Kleist

  7. Die Menschen die niemals Zeit haben tun am wenigsten

    Georg Christoph Lichtenberg

  8. Erziehen ist vor allem Sache des Herzens.

    Don Bosco

  9. Wer aufrecht seinen Weg sucht, ist stets seinem Gewissen verantwortlich. Dem dürfen wir unsere Achtung nicht versagen, er mag mit uns oder gegen uns sein.

    Jean de la Bruyère

  10. Gesegnet sei der, der nichts erwartet. Er wird nie enttäuscht werden.

    Alexander Pope

  11. Gute Erziehung hat einen schrecklichen Nachteil: Sie schließt einen von vielem aus

    Oscar Wilde

  12. Sind wir normale Menschen, verhalten wir uns zu allen gleich, dann braucht man keine künstlich geschaffene Solidarität.

    Anton Tschechow

  13. Der Mensch kann sich an vieles gewöhnen, bloß an das nicht, was er haben kann.

    Julian Scharnau

  14. Die meisten Menschen haben überhaupt gar keine Meinung, viel weniger eine eigene, viel weniger eine geprüfte, viel weniger vernünftige Grundsätze.

    Johann Gottfried Seume

  15. Kein Mensch hat Geist genug, um niemals langweilig zu sein

    Marquis de Vauvenargues

  16. An alle Begierden soll man die Frage stellen: "Was wird mir geschehen, wenn erfüllt wird, was die Begierde sucht? Und was, wenn die Begierde nicht erfüllt wird?"

    Epikur

  17. Lebensklugheit bedeutet: alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.

    Arthur Schnitzler

  18. Die Menschen reisen in fremde Länder und staunen über die Höhe der Berge, die Gewalt der Meereswellen, die Länge der Flüsse, die Weite des Ozeans, das Wandern der Sterne; aber sie gehen ohne Staunen …

    Augustinus

  19. Leih jedem dein Ohr, doch wenigen deine Stimme

    William Shakespeare

  20. Jeder Verbrecher sträubt sich, seine Verbrechen einzugestehen. So auch die Gesellschaft.

    Christian Friedrich Hebbel