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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 47

  1. Es ist viel mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.

    — Jean-Jacques Rousseau

  2. Härte und Steifheit sind die Gefährten des Todes, Weichheit und Zartheit die Gefährten des Lebens

    — Laotse

  3. Wenn du einen Menschen richtig kennen lernen und etwas über sein innerstes Wesen in Erfahrung bringen willst, so mach dir nicht erst die Mühe zu analysieren, wie er spricht, schweigt, weint oder von h …

    — Fjodor M. Dostojewski

  4. Tut jeder in seinem Kreis das Beste, wird's bald in der Welt auch besser aussehen.

    — Adolph Kolping

  5. Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl.

    — Voltaire

  6. Die Menschen die niemals Zeit haben tun am wenigsten

    — Georg Christoph Lichtenberg

  7. Erziehen ist vor allem Sache des Herzens.

    — Don Bosco

  8. Wer aufrecht seinen Weg sucht, ist stets seinem Gewissen verantwortlich. Dem dürfen wir unsere Achtung nicht versagen, er mag mit uns oder gegen uns sein.

    — Jean de la Bruyère

  9. Gesegnet sei der, der nichts erwartet. Er wird nie enttäuscht werden.

    — Alexander Pope

  10. Die meisten Menschen haben überhaupt gar keine Meinung, viel weniger eine eigene, viel weniger eine geprüfte, viel weniger vernünftige Grundsätze.

    — Johann Gottfried Seume

  11. Leih jedem dein Ohr, doch wenigen deine Stimme

    — William Shakespeare

  12. An alle Begierden soll man die Frage stellen: "Was wird mir geschehen, wenn erfüllt wird, was die Begierde sucht? Und was, wenn die Begierde nicht erfüllt wird?"

    — Epikur

  13. An das Gewissen zu appellieren, geniert den, der es tut, beinahe mehr als den, der gemeint ist.

    — Emil Gött

  14. Gute Erziehung hat einen schrecklichen Nachteil: Sie schließt einen von vielem aus

    — Oscar Wilde

  15. Die Menschen reisen in fremde Länder und staunen über die Höhe der Berge, die Gewalt der Meereswellen, die Länge der Flüsse, die Weite des Ozeans, das Wandern der Sterne; aber sie gehen ohne Staunen …

    — Augustinus

  16. Es ist eine Eigentümlichkeit des menschlichen Charakters, dass man die, die man beleidigt hat, auch noch hasst.

    — Tacitus

  17. Jeder Verbrecher sträubt sich, seine Verbrechen einzugestehen. So auch die Gesellschaft.

    — Christian Friedrich Hebbel

  18. Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an - und handelt.

    — Dante Alighieri

  19. Lebensklugheit bedeutet: alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.

    — Arthur Schnitzler

  20. Sind wir normale Menschen, verhalten wir uns zu allen gleich, dann braucht man keine künstlich geschaffene Solidarität.

    — Anton Tschechow