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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 10

  1. Zur Wahrheit gehören zwei - einer, der sie sagt, und einer, der sie versteht.

    — Henry David Thoreau

  2. Die Welt ist viel zu gefährlich um darin zu leben - nicht wegen der Menschen, die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewähren lassen.

    — Albert Einstein

  3. Rede, damit ich dich sehe!

    — Sokrates

  4. Unser aller Beruf ist es, Mensch zu sein. Aber wer hat schon den Ehrgeiz?

    — Sigmund Freud

  5. Wir verlangen manchmal so sehr, Engel zu sein, dass wir darüber vergessen, gute Menschen zu sein

    — Franz von Assisi

  6. Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.

    — Christian Morgenstern

  7. Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken

    — Isaac Newton

  8. Das ist ewig wahr: Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  9. Wenn du merkst, dass du zur Mehrheit gehörst, wird es Zeit, deine Einstellung zu revidieren.

    — Mark Twain

  10. Gegen den Strom der Zeit kann zwar der einzelne nicht schwimmen, aber wer Kraft hat, hält sich und läßt sich von demselben nicht mit fortreißen.

    — Johann Gottfried Seume

  11. Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!

    — Oscar Wilde

  12. Wir haben gelernt wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen, doch wir haben die einfache Kunst verlernt: wie Brüder zu leben.

    — Martin Luther King

  13. Sein Gewissen war rein - er benutzte es nie

    — Dietrich Bonhoeffer

  14. Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.

    — Mahatma Gandhi

  15. Wen auch immer du elend sehen wirst: Wisse, dass er ein Mensch ist.

    — Seneca

  16. Die Menschen sind alle so geartet, dass sie lieber eine Lüge als eine Absage hören wollen.

    — Theodor Fontane

  17. Ein Lächeln ist oft das Wesentliche. Man wird mit einem Lächeln belohnt oder belebt.

    — Antoine de Saint-Exupéry

  18. Zwei Erziehungen empfängt jeder Mensch: Die eine erteilen ihm Eltern und Lebenserfahrungen, die zweite, wichtigere, er sich selbst.

    — Ernst Thälmann

  19. Wahrheiten kann man nicht durch Beweisketten erschließen, man muss sie erproben.

    — Antoine de Saint-Exupéry

  20. Wir nennen es "zu weit gegangen", wenn uns jemand zu nahe getreten ist.

    — Marie von Ebner-Eschenbach