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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 10

  1. Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

    Joseph Addison

  2. Es lohnt sich schon, etwas Schweres auf sich zu nehmen, wenn man es einem Menschen damit leichter macht.

    Stefan Zweig

  3. Rede, damit ich dich sehe!

    Sokrates

  4. Wir verlangen manchmal so sehr, Engel zu sein, dass wir darüber vergessen, gute Menschen zu sein

    Franz von Assisi

  5. Unser aller Beruf ist es, Mensch zu sein. Aber wer hat schon den Ehrgeiz?

    Sigmund Freud

  6. Wenn du merkst, dass du zur Mehrheit gehörst, wird es Zeit, deine Einstellung zu revidieren.

    Mark Twain

  7. Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.

    Christian Morgenstern

  8. Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken

    Isaac Newton

  9. Gegen den Strom der Zeit kann zwar der einzelne nicht schwimmen, aber wer Kraft hat, hält sich und läßt sich von demselben nicht mit fortreißen.

    Johann Gottfried Seume

  10. Das ist ewig wahr: Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!

    Oscar Wilde

  12. Sein Gewissen war rein - er benutzte es nie

    Dietrich Bonhoeffer

  13. Wir haben gelernt wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen, doch wir haben die einfache Kunst verlernt: wie Brüder zu leben.

    Martin Luther King

  14. Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.

    Mahatma Gandhi

  15. Wen auch immer du elend sehen wirst: Wisse, dass er ein Mensch ist.

    Seneca

  16. Die Menschen sind alle so geartet, dass sie lieber eine Lüge als eine Absage hören wollen.

    Theodor Fontane

  17. Ein Lächeln ist oft das Wesentliche. Man wird mit einem Lächeln belohnt oder belebt.

    Antoine de Saint-Exupéry

  18. Wahrheiten kann man nicht durch Beweisketten erschließen, man muss sie erproben.

    Antoine de Saint-Exupéry

  19. Wir nennen es "zu weit gegangen", wenn uns jemand zu nahe getreten ist.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  20. Zwei Erziehungen empfängt jeder Mensch: Die eine erteilen ihm Eltern und Lebenserfahrungen, die zweite, wichtigere, er sich selbst.

    Ernst Thälmann