Sprüche zum Zusammenleben
2120 Sprüche — Seite 10
Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.
— Joseph Addison
Es lohnt sich schon, etwas Schweres auf sich zu nehmen, wenn man es einem Menschen damit leichter macht.
— Stefan Zweig
Rede, damit ich dich sehe!
— Sokrates
Wir verlangen manchmal so sehr, Engel zu sein, dass wir darüber vergessen, gute Menschen zu sein
— Franz von Assisi
Unser aller Beruf ist es, Mensch zu sein. Aber wer hat schon den Ehrgeiz?
— Sigmund Freud
Wenn du merkst, dass du zur Mehrheit gehörst, wird es Zeit, deine Einstellung zu revidieren.
— Mark Twain
Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.
— Christian Morgenstern
Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken
— Isaac Newton
Gegen den Strom der Zeit kann zwar der einzelne nicht schwimmen, aber wer Kraft hat, hält sich und läßt sich von demselben nicht mit fortreißen.
— Johann Gottfried Seume
Das ist ewig wahr: Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.
— Johann Wolfgang von Goethe
Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!
— Oscar Wilde
Sein Gewissen war rein - er benutzte es nie
— Dietrich Bonhoeffer
Wir haben gelernt wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen, doch wir haben die einfache Kunst verlernt: wie Brüder zu leben.
— Martin Luther King
Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.
— Mahatma Gandhi
Wen auch immer du elend sehen wirst: Wisse, dass er ein Mensch ist.
— Seneca
Die Menschen sind alle so geartet, dass sie lieber eine Lüge als eine Absage hören wollen.
— Theodor Fontane
Ein Lächeln ist oft das Wesentliche. Man wird mit einem Lächeln belohnt oder belebt.
— Antoine de Saint-Exupéry
Wahrheiten kann man nicht durch Beweisketten erschließen, man muss sie erproben.
— Antoine de Saint-Exupéry
Wir nennen es "zu weit gegangen", wenn uns jemand zu nahe getreten ist.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Zwei Erziehungen empfängt jeder Mensch: Die eine erteilen ihm Eltern und Lebenserfahrungen, die zweite, wichtigere, er sich selbst.
— Ernst Thälmann