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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 16

  1. Mit Neid bedecken viele ihre Blöße

    Richard von Schaukal

  2. Haltet die Bösen immer voneinander getrennt. Die Sicherheit der Welt hängt davon ab.

    Theodor Fontane

  3. Ein gutes, liebes Wort ist immer ein Lichtstrahl, der von Seele zu Seele geht.

    Hans Thoma

  4. Wenn jedermann so früh wie möglich kommen will, müssen notwendig die meisten zu spät kommen

    Georg Christoph Lichtenberg

  5. Ich lüge nie, doch niemand kann mich zwingen, die Wahrheit zu sagen.

    Charles de Talleyrand

  6. Ehrfurcht vor dem Leben ist die Grundlage aller Werte.

    Else Pannek

  7. Nichts ist so hart, so trocken, so eng als ein Herz, das in allen Dingen nur sich liebt.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  8. Es ist schwer mit Menschen zu leben, weil das Schweigen so schwer ist.

    Friedrich Nietzsche

  9. Ein selbstbewußter Mensch kennt und bekennt sich zu seinen Wünschen.

    Nikolaus B. Enkelmann

  10. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  11. Nachsicht mit denen, die man kennt, ist im Allgemeinen seltener als Mitleid mit denen, die man nicht kennt.

    Antoine de Rivarol

  12. Ach, so lange Haß und Liebe, Furcht und Gier auf Erden schalten, werden sich der Menschheit Lose ähnlich oder gleich gestalten.

    Friedrich Wilhelm Weber

  13. Es weiß ein Esel immer einen anderen zu schätzen

    Eckhart von Hochheim

  14. Rat ist wie Schnee; je weicher er fällt, desto länger bleibt er liegen und desto tiefer sinkt er ins Hirn.

    Samuel Taylor Coleridge

  15. Sich selbst etwas versprechen und es nicht halten ist der nächste Weg zur Nullität und Charakterlosigkeit

    Christian Friedrich Hebbel

  16. Die Menschen, nicht die Häuser machen die Stadt.

    Perikles

  17. Wer jede Mühe abnimmt, das Bemühen anderer abwehrt, wird nicht geliebt, sondern übersehen.

    Else Pannek

  18. Wahrhaft ist nur der Mensch, der nicht lügt, nicht, wer die Wahrheit sagt.

    Charles Joseph Fürst von Ligne

  19. Verstanden zu werden ist ein Geschenk, akzeptiert zu werden Notwendigkeit.

    Else Pannek

  20. Unendlich mannigfaltig sind die Menschen, und die Herzen sind einander nicht ähnlicher als die Gesichter

    Francesco Petrarca