gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 16

  1. Unendlich mannigfaltig sind die Menschen, und die Herzen sind einander nicht ähnlicher als die Gesichter

    Francesco Petrarca

  2. Darin besteht das unantastbare Recht vieler: dasjenige zu ernten, was andre gesät haben.

    Otto Weiss

  3. Jeder Mensch hat seine guten Seiten. Man muss nur die schlechten umblättern.

    Friedrich Georg Jünger

  4. Ehrfurcht vor dem Leben ist die Grundlage aller Werte.

    Else Pannek

  5. Was jedermanns Angelegenheit ist, geht keinen etwas an, ausgenommen die Journalisten.

    Joseph Pulitzer

  6. Wer jede Mühe abnimmt, das Bemühen anderer abwehrt, wird nicht geliebt, sondern übersehen.

    Else Pannek

  7. Die kleinen Zimmer oder Behausungen lenken den Geist zum Ziel, die großen lenken ihn ab

    Leonardo da Vinci

  8. Eine vollkommene Harmonie verrät die Kälte der Empfindungen.

    Honoré de Balzac

  9. Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr als begreifen.

    Novalis

  10. Um eine Kultur zu schaffen, genügt es nicht, mit dem Lineal auf die Finger zu klopfen.

    Albert Camus

  11. Es weiß ein Esel immer einen anderen zu schätzen

    Eckhart von Hochheim

  12. Man soll schweigen oder Dinge sagen, die noch besser sind als das Schweigen

    Pythagoras

  13. Eine schöne Menschenseele finden, ist Gewinn.

    Johann Gottfried Herder

  14. Es gibt eine Menge Leute auf der Welt, die in der Hölle sind, weil sie zu sehr vom Urteil anderer abhängen.

    Jean-Paul Sartre

  15. Nichts ist so hart, so trocken, so eng als ein Herz, das in allen Dingen nur sich liebt.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  16. Es ist schwer mit Menschen zu leben, weil das Schweigen so schwer ist.

    Friedrich Nietzsche

  17. Ein gutes, liebes Wort ist immer ein Lichtstrahl, der von Seele zu Seele geht.

    Hans Thoma

  18. Ein selbstbewußter Mensch kennt und bekennt sich zu seinen Wünschen.

    Nikolaus B. Enkelmann

  19. Pantha rei. Alles fließt.

    Heraklit von Ephesos

  20. Die Zunge stiftet manchen Streit, entzündet heft’gen Hass und Neid. Was wir Übles je vernommen, ist von der Zunge meist gekommen.

    Bernhard Freidank