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Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 11

  1. Freundlichkeit ist die Kunst, dem Menschen mehr Liebe entgegenzubringen, als er verdient

    Joseph Joubert

  2. Tief im Menschen liegt das Vertrauen, dass etwas außer ihm sich seiner bewußt ist wie er selbst.

    Arthur Schopenhauer

  3. Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde. Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muss stets Liebe und Hass unter einen Hut bringen.

    Sigmund Freud

  4. Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.

    Mahatma Gandhi

  5. Mensch werden ist eine Kunst.

    Novalis

  6. In der Jugend meinen wir, das Geringste, das die Menschen uns gewähren können, sei Gerechtigkeit. Im Alter erfahren wir, dass es das Höchste ist.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  7. Zuletzt aber ist es gleichgültig, ob der Herde eine Meinung befohlen wird oder fünf Meinungen gestattet sind- wer von den fünf öffentlichen Meinungen abweicht und beiseite tritt, hat immer die ganze H …

    Friedrich Nietzsche

  8. Schön ist es, miteinander zu schweigen, schöner, miteinander zu- lachen

    Friedrich Nietzsche

  9. Das Gewissen macht uns alle zu Egoisten.

    Oscar Wilde

  10. Je dümmer der Mensch, desto mehr Wohlgefallen hat er an sich selbst.

    Johann Nepomuk Nestroy

  11. Ich ziehe es stets vor, von jedem Menschen das Beste anzunehmen - das erspart viel Verdruß.

    Rudyard Kipling

  12. Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tage eine Freude machen könnte.

    Friedrich Nietzsche

  13. Wenn die Gäste das Haus verlassen haben, bleiben zurück: leere Teller, Brotsamen und Kritik.

    Martin Kessel

  14. Vergeben und Vergessen heißt, kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen.

    Arthur Schopenhauer

  15. Die Zeit wird kommen, wo unsere Nachkommen sich wundern, da wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.

    Seneca

  16. Jeder hat das Recht zu leben, mit wem er will und wie er will - das ist das Recht des erwachsenen Menschen.

    Anton Tschechow

  17. Taktlosigkeit ist der Entschluss, etwas zu sagen, das alle anderen denken.

    Oscar Wilde

  18. Wenn du die Einsamkeit fürchtest, versuche nicht gerecht zu sein.

    Jules Renard

  19. Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib

    Voltaire

  20. Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung, geblendet von dem Glanz der äußeren Erscheinung.

    Jean-Baptiste Molière