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Nach manchem Gespräch mit einem Menschen

Spruchbild: Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln,  …

Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

Bedeutung

Gorki beschreibt einen Reinigungsimpuls nach ermüdenden Gesprächen mit Menschen. Nach mancher Begegnung wächst der Wunsch, einem Hund die Hand zu geben, einem Affen zuzunicken oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. Hund, Affe und Elefant stehen für unterschiedliche Formen tierischer Unschuld, Verwandtschaft und Würde. Der Satz ist satirisch und ein wenig misanthropisch, aber auch liebevoll gegenüber Tieren: Sie erscheinen als heilsames Gegenbild zu enttäuschender menschlicher Kommunikation.

Verwendung

Passend für Tierfreunde, satirische Texte über ermüdende Gespräche, Menschenmüdigkeit oder humorvolle Kommentare nach anstrengenden Begegnungen. Er ist zu scharf für formelle Anlässe und sollte niemals direkt in Gespräche mit dem betreffenden Gegenüber eingebracht werden. Ein klar humorvoller Rahmen ist erforderlich.

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Über Maxim Gorki

Über den Autor

Schriftsteller · Russisch · 1868 - 1936

Maxim Gorki (1868–1936), eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, war ein russischer Schriftsteller, dessen Werk das Leben der untersten sozialen Schichten Russlands ins Zentrum stellte.

Mehr erfahren

Maxim Gorki steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Maxim Gorki wird häufig als russischer Schriftsteller eingeordnet. Maxim Gorki war als russischer schriftsteller prägend für die kulturelle Debatte der eigenen Zeit. Das Werk von Maxim Gorki wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.

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