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Wenn alle Menschen sich immer gegenseitig beistünden

Spruchbild: Wenn alle Menschen sich immer gegenseitig beistünden,  dann bedürfte niemand des Glückes.

Wenn alle Menschen sich immer gegenseitig beistünden, dann bedürfte niemand des Glückes.

Bedeutung

Menander stellt menschlichen Beistand über das bloße Hoffen auf Glück. Wenn alle einander zuverlässig helfen würden, bräuchte niemand das Glück als rettenden Zufall. Der Satz macht Solidarität zu einer Antwort auf Unsicherheit. Glück wird nicht verneint, aber es verliert seine Notwendigkeit, wo Menschen einander tragen. Die Aussage ist sozial und praktisch: Hilfe ersetzt nicht alles, aber sie macht Leben weniger abhängig vom Zufall und vom Alleinsein.

Verwendung

Geeignet für Texte über Solidarität, Nachbarschaft, Ehrenamt, soziale Arbeit oder Dank an unterstützende Menschen. Der Spruch passt, wenn Beistand als verlässlicher als bloßes Glück dargestellt werden soll. In Reden kann er gut für gemeinschaftliche Verantwortung werben und konkrete Hilfe würdigen.

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Über Menander

Über den Autor

Dichter · Antik-Griechisch · 342 - 291 v. Chr.

Menander (342–291 v. Chr.) war ein griechischer Komödiendichter aus Kephisia und der führende Meister der „Neuen Komödie" im antiken Athen.

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Menander steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Menander wird häufig als griechischer Komödiendichter eingeordnet. Menander war als antik-griechischer dichter prägend für die kulturelle Debatte der eigenen Zeit. Das Werk von Menander wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.

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