
Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen ist im Grunde doch das Glücklichste und Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann.
Bedeutung
Adolph Kolping beschreibt Glück als tätige Zuwendung zu anderen. Froh machen, trösten und erfreuen sind keine kleinen Nebensachen, sondern das Beste, was ein Mensch in der Welt bewirken kann. Der Spruch verschiebt den Blick von Selbstverwirklichung zu Dienst, Nähe und Mitmenschlichkeit. Glück entsteht nicht nur durch Besitz oder Erfolg, sondern dadurch, dass jemand für andere Erleichterung, Freude und Trost schafft. Kolpings soziale Prägung klingt darin deutlich an und bleibt lebenspraktisch.
Verwendung
Geeignet für Ehrenamt, Dankeskarten, Pflege, Seelsorge, Geburtstage, Jubiläen oder Texte über soziales Engagement. Der Ton ist warm, christlich-humanistisch und wertschätzend. Besonders passend, wenn praktische Güte und tröstende Nähe hervorgehoben werden sollen, etwa bei Dank an Helfende, Betreuende oder Angehörige. Auch für Würdigungen sozialer Arbeit passend.
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Über Adolph Kolping
Über den Autor
Deutsch · 1813 - 1865
Adolph Kolping (1813–1865) war ein deutscher katholischer Priester aus Kerpen, der als Begründer des Kolpingwerkes die soziale Frage der Arbeiterschaft aufgriff.
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