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Es ist nie zu spät das zu werden

Spruchbild: Es ist nie zu spät das zu werden, was man hätte sein können.

Es ist nie zu spät das zu werden, was man hätte sein können.

Bedeutung

George Eliot – Pseudonym der englischen Schriftstellerin Mary Ann Evans – formuliert einen der tröstlichsten Sätze über persönliche Entwicklung: Der Moment für Veränderung ist nie endgültig verpasst. Solange man lebt, kann man noch werden, was man hätte sein können, wenn man früher den richtigen Weg eingeschlagen hätte. Der Satz richtet sich gegen innere Resignation und das Gefühl, zu alt zu sein, und ist eine offene Einladung, das eigene ungelebte Potenzial ernstzunehmen.

Verwendung

Passend für Motivationstexte, Ratgeber über Neuanfänge oder Reden bei Weiterbildungen und Umschulungen. Geeignet für Geburtstagskarten zu runden Geburtstagen sowie für persönliche Nachrichten an Menschen in beruflichen oder privaten Übergangsphasen. Ton: ermutigend, hoffnungsvoll, aufbauend und ehrlich zuversichtlich bei thematisch nahen Anlässen.

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Über George Eliot

Über den Autor

Schriftsteller · Englisch · 1819 - 1890

George Eliot (1819–1880) war das Pseudonym von Mary Ann Evans, deren Roman „Middlemarch" 2015 von 82 internationalen Literaturkritikern zum bedeutendsten britischen Roman gewählt wurde.

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Als Frau wählte Mary Ann Evans das männliche Pseudonym George Eliot, um ernst genommen zu werden. Neben ihrer Karriere als Romanautorin arbeitete sie auch als Übersetzerin und Journalistin. Ihr Werk „Die Mühle am Floss" gilt neben „Middlemarch" als Klassiker der englischen Literatur des viktorianischen Zeitalters.

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