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Reich ist, wer viel hat. Reicher ist, wer wenig braucht

Spruchbild: Reich ist, wer viel hat. Reicher ist, wer wenig braucht.  Am reichsten ist, wer viel geben …

Reich ist, wer viel hat. Reicher ist, wer wenig braucht. Am reichsten ist, wer viel geben kann.

Bedeutung

<p>Gerhard Tersteegen zählt zu jenen Denkern, deren Worte Generationen überdauern. Das Zitat „Reich ist, wer viel hat. Reicher ist, wer …" greift das Thema tiefe Gedanken über das Leben auf und zeigt die Schärfe und Prägnanz, mit der Tersteegen komplexe Gedanken in einfache Worte fasste.</p><p>Dieses Zitat von Gerhard Tersteegen eignet sich für Reden, Vorworte, persönliche Widmungen und Glückwunschkarten. Es lädt zum Nachdenken ein und entfaltet seine volle Wirkung, wenn es als Impuls, als Zusammenfassung oder als Abschlussgedanke platziert wird.</p>

Verwendung

Dieses Zitat passt zu Reden ueber Bescheidenheit, Spenden, Grosszuegigkeit und wahre Fuelle. Es eignet sich, wenn Reichtum nicht nur als Besitz, sondern als Freiheit von Bedarf und Bereitschaft zum Geben verstanden werden soll. Der Ton ist schlicht, ethisch und warm.

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Über Gerhard Tersteegen

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1697 - 1769

Gerhard Tersteegen (1697–1769) schrieb Kirchenlieder wie „Ich bete an die Macht der Liebe“ und gehörte zum reformierten Pietismus.

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Der zunächst als Bandweber arbeitende Laienprediger lebte in Mülheim an der Ruhr und zog Menschen aus weiten Regionen zu Erbauungsstunden an. Tersteegen übersetzte mystische Texte und verband innere Frömmigkeit mit seelsorgerischer Praxis. Seine Lieder blieben in evangelischen Gesangbüchern stark präsent.

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