
Kein Mensch auf der Erde hat das Recht, seine Kräfte ungebraucht zu lassen und durch fremde Kräfte zu leben.
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Über Johann Gottlieb Fichte
Über den Autor
Philosoph · Deutsch · 1762 - 1814
Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) war ein deutscher Philosoph und Erzieher, der den Deutschen Idealismus maßgeblich mitprägte. Seine „Wissenschaftslehre" fragte nach dem tätigen Ich, nach Freiheit und nach den Bedingungen moralischen Handelns. Zugleich wirkte Fichte öffentlich, etwa durch Vorlesungen und politische Reden, in denen Bildung und nationale Selbstbehauptung eine wichtige Rolle spielten.
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Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) entwickelte nach Kant eine Philosophie, die das aktive, sich selbst bestimmende Ich in den Mittelpunkt stellte. Mit der „Wissenschaftslehre" wollte er die Grundlagen von Wissen, Freiheit und Pflicht systematisch klären. Zugleich wirkte Fichte öffentlich, etwa durch Vorlesungen und politische Reden, in denen Bildung und nationale Selbstbehauptung eine wichtige Rolle spielten. Seine Sprache kann streng und kämpferisch sein, seine Gedanken zielen aber immer auf die Frage, wie der Mensch Freiheit praktisch verantwortet. Deshalb bleiben seine Zitate besonders dort relevant, wo Selbstbestimmung und moralische Forderung zusammenkommen.
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— Johann Gottlieb Fichte
Wir lehren nicht bloss durch Worte: wir lehren auch weit eindringlicher durch unser Beispiel.
— Johann Gottlieb Fichte
Wir müssen ernst werden in allen Dingen und nicht fortfahren, bloß leichtsinnig und zum Scherze da zu sein
— Johann Gottlieb Fichte
Such dir eine Arbeit, die du gerne tust. Dann brauchst du keinen Tag in deinem Leben mehr zu schuften.
— Konfuzius
Wer keinen Mut hat zum Träumen, hat auch keine Kraft zum Kämpfen.
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