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Sprüche über Beruf

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Spruchbild: Sprüche über Beruf

Zitate über Beruf und Arbeit kommen von Menschen, die ihr Leben der Arbeit gewidmet haben – und trotzdem (oder deshalb) das Wesentliche erkannten. Von Goethe bis Steve Jobs: was Großes über das Arbeiten gesagt wurde.

Berufszitate eignen sich für Abschiedskarten, Reden, Bewerbungsimpulse, Teammeetings, Jubiläen oder Nachrichten vor einem neuen Job. Sie können Sinn, Mühe und Haltung zur Arbeit auf den Punkt bringen. Für formelle Anlässe passen klare Zitate über Verantwortung und Leistung, im vertrauten Kreis dürfen auch ironische Gedanken über den Arbeitsalltag vorkommen. Bei Abschieden hilft ein Satz, der Dank, Erinnerung und guten Wunsch miteinander verbindet.

  1. Such dir eine Arbeit, die du gerne tust. Dann brauchst du keinen Tag in deinem Leben mehr zu schuften.

    Konfuzius

    4.4
  2. Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden

    Albert Einstein

    4.3
  3. Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst

    Platon

    4.3
  4. Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

    Albert Einstein

    4.3
  5. Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende - und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.

    Mark Twain

    4.3
  6. Bei Ausarbeitungen habe vor Augen: Zutrauen auf dich selbst, edlen Stolz und den Gedanken, dass andere nicht besser sind als du, die deine Fehler vermeiden und dafür andere begehen, die du vermieden hast.

    Georg Christoph Lichtenberg

    4.3
  7. Niemand weiß, was er kann, bis er es probiert hat.

    Publius Syrus

    4.2
  8. Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech.

    Kurt Tucholsky

    4.2
  9. Das Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert vom Augenblick der Geburt bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten.

    Mark Twain

    4.2
  10. Wer stets mit Lob geizt, zeigt damit seine eigene Mittelmäßigkeit.

    Marquis de Vauvenargues

    4.2
  11. Der schlimmste Fehler in diesem Leben ist, ständig zu befürchten, dass man einen macht

    Elbert Green Hubbard

    4.2
  12. Die Fachleute sind immer böse, wenn einem Laien etwas einfällt, was ihnen nicht eingefallen ist.

    John Steinbeck

    4.2
  13. Denken ohne Erfahrung ist leer, Erfahrung ohne Denken ist blind.

    Immanuel Kant

    4.2
  14. Es ist aber bisweilen schwer zu beurteilen, für welche von zwei Möglichkeiten man sich entscheiden und welches von zwei Übeln man über sich ergehen lassen soll, und oft noch schwerer, bei dem gefassten Entschluss zu …

    Aristoteles

    4.2
  15. Eine Maschine kann die Arbeit von fünf gewöhnlichen Menschen leisten, aber sie kann nicht einen einzigen außergewöhnlichen ersetzen.

    Elbert Green Hubbard

    4.2
  16. Wer es unternimmt, auf dem Gebiet der Wahrheit und der Erkenntnis als Autorität aufzutreten, scheitert am Gelächter der Götter.

    Albert Einstein

    4.2
  17. Dass etwas schwer ist, muß ein Grund mehr sein, es zu tun.

    Rainer Maria Rilke

    4.1
  18. Der Journalist hat zwei Augen und zwei Ohren, um doppelt so viel zu sehen und zu hören, wie geschieht.

    Alexander Roda Roda

    4.1
  19. Wer die Befriedigung des Schaffens einmal erfahren hat, für den sind alle anderen Befriedigungen nicht mehr vorhanden.

    Anton Tschechow

    4.1
  20. Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint.

    Albert Einstein

    4.1
  21. Wer eine Menge großer Worte gebraucht, will nicht informieren, sondern imponieren.

    Oskar von Miller

    4.1
  22. Wir lehren nicht bloss durch Worte: wir lehren auch weit eindringlicher durch unser Beispiel.

    Johann Gottlieb Fichte

    4.1
  23. Es ist nutzlos zu versuchen, Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen. Man kann nur jemandem eine Leiter hinaufstoßen, wenn er bereit ist, selbst zu klettern.

    Andrew Carnegie

    4.1
  24. Respekt zu bezeugen ist heutzutage fast ebenso schwer, wie Respekt zu verdienen.

    Joseph Joubert

    4.1
  25. Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann

    Friedrich Nietzsche

    4.1
  26. Das Geheimnis der Erziehungskunst ist der Respekt vor dem Schüler.

    Ralph Waldo Emerson

    4.1
  27. Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

    Mark Twain

    4.1
  28. Der Fortschritt geschieht heute so schnell, dass, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt, er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat.

    Albert Einstein

    4.1
  29. Ein verfehlter Beruf verfolgt uns durch das ganze Leben.

    Honoré de Balzac

    4.0
  30. Der Wissenschaftler findet seine Belohnung in dem, was Poincaré die Freude am Verstehen nennt, nicht in den Anwendungsmöglichkeiten seiner Erfindung.

    Albert Einstein

    4.0
  31. Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.

    Albert Einstein

    4.0
  32. Der Mann der Wissenschaft muss ständig bemüht sein, an seinen eigenen Wahrheiten zu zweifeln.

    José Ortega y Gasset

    4.0
  33. Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.

    Eduard Mörike

    4.0
  34. Das Wichtigste ist, Lust und Liebe zur Sache zu wecken, sonst erzieht man nur gelehrte Esel.

    Michel de Montaigne

    4.0
  35. Die großen Ideen kommen auf Taubenfüßen daher.

    Friedrich Nietzsche

    4.0
  36. Der Durchschnittsmensch steckt nur ein Viertel seiner Energie und Fähigkeiten in die Arbeit. Hut ab vor denen, die mehr als die Hälfte geben. Die Welt steht Kopf vor den wenigen, die alles geben.

    Andrew Carnegie

    4.0
  37. Vertrauen ist für alle Unternehmungen das größte Betriebskapital ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann. Es schafft auf allen Gebieten die Bedingungen gedeihlichen Geschehens.

    Albert Schweitzer

    4.0
  38. Es gibt Dinge, bei denen die Mittelmäßigkeit unerträglich ist: Dichtkunst, Tonkunst, Malerei und öffentliche Rede.

    Jean de la Bruyère

    4.0
  39. Ich will lieber geschäftlich als charakterlich versagen.

    Michel de Montaigne

    4.0
  40. Es genügt nicht, nur fleißig zu sein - das sind die Ameisen. Die Frage ist vielmehr: wofür sind wir fleißig?

    Henry David Thoreau

    4.0