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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 13

  1. Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln

    Werner von Siemens

  2. Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis als Essen und Schlafen

    Wilhelm von Humboldt

  3. Der Beruf ist der Weg, das Individuum auf eine Weise, die der Gesamtheit dient, vom Leben zum Tod zu bringen.

    Emil Gött

  4. Wir sollten Adam nur dankbar sein dafür, dass er uns den Segen des Müßiggangs genommen und uns dafür den Fluch der Arbeit gewonnen hat.

    Mark Twain

  5. Ich arbeite nach dem Prinzip, dass man niemals etwas selbst tun soll, was ein anderer für einen erledigen kann.

    John D. Rockefeller

  6. Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein, um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben.

    Georg Christoph Lichtenberg

  7. Wer glaubt, dass Pflichterfüllung alles sei, der muss dran glauben.

    Else Pannek

  8. Es liegt im Wesen des Genies, die einfachsten Ideen auszunutzen.

    Charles Péguy

  9. Wenn andere sich abmühen, tun manche so, als ob sie die Arbeit leisteten

    Aesop

  10. Arbeit ist eine Sucht, die wie eine Notwendigkeit aussieht

    Peter Altenberg

  11. Arbeit gibt uns mehr als den Lebensunterhalt: sie gibt uns das Leben

    Henry Ford

  12. Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

    François de la Rochefoucauld

  13. Was man so manchem übelnimmt: dass er den Wert seiner Arbeit kennt.

    Otto Weiss

  14. Ein guter Mensch, der seine Fehler nicht eingesteht und sich stets rechtfertigen will, kann zum Ungeheuer werden.

    Georg Friedrich Rudolph Herwegh

  15. Wem viel gegeben ist, der hat auch viel zu leisten

    Johann Gottfried Herder

  16. Ein Reporter ist ein Schreiber, der den Weg zur Wahrheit errät und ihn mit einem Wolkenbruch von Worten verschüttet.

    Ambrose Bierce

  17. Nicht zu arbeiten ist schlimmer, als sich zu überarbeiten.

    Samuel Smiles

  18. Es kann keine wissenschaftliche Moral geben, aber es kann eine unmoralische Wissenschaft geben.

    Henri Poincaré

  19. Lernt einsehen, daß man bei Entschlüssen mit der Tat anfangen muß

    Franz Grillparzer

  20. Stille Unterordnung unter Willkür schwächt, stille Unterordnung unter Notwendigkeit stärkt

    Jean Paul