Sprüche über Beruf
560 Sprüche — Seite 13
Arbeit: der Fluch der trinkenden Klassen.
— Oscar Wilde
Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis als Essen und Schlafen
— Wilhelm von Humboldt
Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln
— Werner von Siemens
Ich arbeite nach dem Prinzip, dass man niemals etwas selbst tun soll, was ein anderer für einen erledigen kann.
— John D. Rockefeller
Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein, um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben.
— Georg Christoph Lichtenberg
Was man so manchem übelnimmt: dass er den Wert seiner Arbeit kennt.
— Otto Weiss
Ein guter Mensch, der seine Fehler nicht eingesteht und sich stets rechtfertigen will, kann zum Ungeheuer werden.
— Georg Friedrich Rudolph Herwegh
Es liegt im Wesen des Genies, die einfachsten Ideen auszunutzen.
— Charles Péguy
Wem viel gegeben ist, der hat auch viel zu leisten
— Johann Gottfried Herder
Stille Unterordnung unter Willkür schwächt, stille Unterordnung unter Notwendigkeit stärkt
— Jean Paul
In Worten steckt wirklich eine große Kraft - wenn man nicht zu viele aneinanderkettet.
— Joseph Billings
Nicht zu arbeiten ist schlimmer, als sich zu überarbeiten.
— Samuel Smiles
Es kann keine wissenschaftliche Moral geben, aber es kann eine unmoralische Wissenschaft geben.
— Henri Poincaré
Der Eifer der Arbeit wirkt oft in einer Stunde mehr als der mechanische, schläfrige Fleiß in drei Stunden.
— Christian Fürchtegott Gellert
Der Beruf, den sie sich gewählt oder der ihnen geworden ist, ist die fortdauernde Schule der Menschen: sie werden, was sie tun.
— Wilhelm Schulz
Wer glaubt, dass Pflichterfüllung alles sei, der muss dran glauben.
— Else Pannek
Wenn andere sich abmühen, tun manche so, als ob sie die Arbeit leisteten
— Aesop
Lernt einsehen, daß man bei Entschlüssen mit der Tat anfangen muß
— Franz Grillparzer
Ein Reporter ist ein Schreiber, der den Weg zur Wahrheit errät und ihn mit einem Wolkenbruch von Worten verschüttet.
— Ambrose Bierce
Arbeit gibt uns mehr als den Lebensunterhalt: sie gibt uns das Leben
— Henry Ford