Sprüche über Beruf
560 Sprüche — Seite 13
Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln
— Werner von Siemens
Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis als Essen und Schlafen
— Wilhelm von Humboldt
Der Beruf ist der Weg, das Individuum auf eine Weise, die der Gesamtheit dient, vom Leben zum Tod zu bringen.
— Emil Gött
Wir sollten Adam nur dankbar sein dafür, dass er uns den Segen des Müßiggangs genommen und uns dafür den Fluch der Arbeit gewonnen hat.
— Mark Twain
Ich arbeite nach dem Prinzip, dass man niemals etwas selbst tun soll, was ein anderer für einen erledigen kann.
— John D. Rockefeller
Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein, um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben.
— Georg Christoph Lichtenberg
Wer glaubt, dass Pflichterfüllung alles sei, der muss dran glauben.
— Else Pannek
Es liegt im Wesen des Genies, die einfachsten Ideen auszunutzen.
— Charles Péguy
Wenn andere sich abmühen, tun manche so, als ob sie die Arbeit leisteten
— Aesop
Arbeit ist eine Sucht, die wie eine Notwendigkeit aussieht
— Peter Altenberg
Arbeit gibt uns mehr als den Lebensunterhalt: sie gibt uns das Leben
— Henry Ford
Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.
— François de la Rochefoucauld
Was man so manchem übelnimmt: dass er den Wert seiner Arbeit kennt.
— Otto Weiss
Ein guter Mensch, der seine Fehler nicht eingesteht und sich stets rechtfertigen will, kann zum Ungeheuer werden.
— Georg Friedrich Rudolph Herwegh
Wem viel gegeben ist, der hat auch viel zu leisten
— Johann Gottfried Herder
Ein Reporter ist ein Schreiber, der den Weg zur Wahrheit errät und ihn mit einem Wolkenbruch von Worten verschüttet.
— Ambrose Bierce
Nicht zu arbeiten ist schlimmer, als sich zu überarbeiten.
— Samuel Smiles
Es kann keine wissenschaftliche Moral geben, aber es kann eine unmoralische Wissenschaft geben.
— Henri Poincaré
Lernt einsehen, daß man bei Entschlüssen mit der Tat anfangen muß
— Franz Grillparzer
Stille Unterordnung unter Willkür schwächt, stille Unterordnung unter Notwendigkeit stärkt
— Jean Paul