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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 3

  1. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

    Anton Tschechow

  2. Talent, das ist der Glaube an sich selbst, an die eigene Kraft.

    Maxim Gorki

  3. Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße

    Rabindranath Tagore

  4. Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren können keinen herstellen

    Arthur Schopenhauer

  5. Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler.

    Alfred Krupp

  6. Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.

    Albert Einstein

  7. Mit Mühen und Beschwerden wird man allein fertig, aber die Freude muss man teilen.

    Henrik Johan Ibsen

  8. Die Menschen lassen sich lieber durch Lob ruinieren als durch Kritik verbessern

    George Bernard Shaw

  9. Wenn Du den Wunsch hast, ehrlich gelobt zu werden, weshalb solltest Du das einem anderen verdanken? Lobe Dich selbst!

    Seneca

  10. Ein Wissenschaftler ist eine Mimose, wenn er selbst einen Fehler gemacht hat, und ein brüllender Löwe, wenn er bei anderen einen Fehler entdeckt.

    Albert Einstein

  11. Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber.

    Hesiod

  12. Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen

    Peter Rosegger

  13. Wenn du stark bist, dann beginne, wo du stark bist. Wenn nicht, beginne dort, wo du eine Niederlage am leichtesten verschmerzen kannst.

    Nicolaus Machiavelli

  14. Um eine Einkommenssteuererklärung abgeben zu können, muss man ein Philosoph sein. Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.

    Albert Einstein

  15. Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens.

    Aristoteles

  16. In jede Arbeit ist etwas Unbezahlbares eingeschlossen, das eine Befriedigung spendet, die in sich selber ruht.

    Friedrich Georg Jünger

  17. Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.

    John Locke

  18. Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater

    George Bernard Shaw

  19. Gehorchen mag, wer nicht zu herrschen weiß.

    William Shakespeare

  20. Wenn die Arbeit ein Vergnügen ist, wird das Leben zur Freude.

    Maxim Gorki