Sprüche über Beruf
560 Sprüche — Seite 25
Ein vernünftiger Mensch erholt sich bei einer Arbeit von der anderen.
— Helmuth James Graf von Moltke
Bei allen Menschen ist es zu wissen wichtig, ob sie aus Not, aus Eitelkeit, aus Langeweile oder aus Liebe schaffen.
— Walter Rathenau
Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann kaum noch gehn!
— Friedrich von Schiller
Lasset uns mit mutigem, fröhlichem Herzen auch mitten unter der Wolke arbeiten, denn wir arbeiten zu einer großen Zukunft.
— Johann Gottfried Herder
In Deutschland arbeiten die Arbeiter, damit die Angestellten etwas zu schreiben haben.
— Kurt Tucholsky
Ich bin darauf gekommen, dass ich nur dann glücklich bin, wenn ich an etwas arbeite, an dem ich Gefallen finde.
— John Reed
Die Arbeit ist immer mehr wert als der Preis, den man für sie zahlt. Das Geld verschwindet, die Arbeit aber bleibt.
— Maxim Gorki
Die Arbeit ist die Grundlage allen menschlichen Fortschritts, durch die Arbeit allein ist es der Menschheit gelungen, sich über das Tier zu erheben, sich von der Sklaverei der Natur zu befreien.
— Wilhelm Liebknecht
Gewiß kein Freund der Gärtnerei wäre zufrieden, wenn auf einmal alles reif gewachsen da stände und er nichts zu tun hätte als zu pflücken.
— Jean Paul
Sieben Prozent kennen keine Pause, keine Religion; sie arbeiten des Nachts und Sonntags, und sogar an Regentagen
— Joseph Billings
Der geschäftige Mann hat nur wenige faule Besucher, zum kochenden Topf kommen keine Fliegen.
— Benjamin Franklin
Die Zeit, welche die Technik erspart, kostet der Bürokrat, der sie organisiert
— Ludwig Marcuse
Karriere ist ein Pferd, das ohne Reiter vor dem Tor der Ewigkeit anlangt.
— Thomas Hobbes
Nur der Ehrgeiz, durch den keine Eitelkeit schimmert, hat Zukunft
— Sully Prudhomme
Es gibt nur drei Methoden, um leben zu können: betteln, stehlen oder etwas leisten.
— Honoré Gabriel Victor de Riqueti
Wenn du Liebe hast, spielt es keine Rolle, ob du Kathedralen baust oder in der Küche Kartoffeln schälst.
— Dante Alighieri
Meine Aufgabe ist es, meinen Hoffnungen zu lehren, sich den Tatsachen anzupassen, und nicht, die Tatsachen dazu zu zwingen, mit meinen Hoffnungen übereinzustimmen.
— Thomas Henry Huxley
Was dem Menschen leicht wird, pflegt er gern zu tun.
— Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz
Begehren von Amt und Vorrecht ist Ehrgeiz.
— Thomas Hobbes
Was ein Mensch gilt oder wert ist, ist, wie bei allen anderen Dingen, sein Preis, das heißt so viel, wie für den Gebrauch seiner Kraft gegeben wird.
— Thomas Hobbes