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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 14

  1. In Worten steckt wirklich eine große Kraft - wenn man nicht zu viele aneinanderkettet.

    Joseph Billings

  2. Was man so manchem übelnimmt: dass er den Wert seiner Arbeit kennt.

    Otto Weiss

  3. Wenn andere sich abmühen, tun manche so, als ob sie die Arbeit leisteten

    Aesop

  4. Der Beruf, den sie sich gewählt oder der ihnen geworden ist, ist die fortdauernde Schule der Menschen: sie werden, was sie tun.

    Wilhelm Schulz

  5. Glücklich, wer seine Arbeit gefunden hat - er braucht kein anderes Glück

    Thomas Carlyle

  6. Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein. Dann bringt Arbeit Segen, dann ist Arbeit Gebet

    Alfred Krupp

  7. Die Angst vor der Langeweile ist die einzige Entschuldigung für die Arbeit.

    Jules Renard

  8. Es kann einem nichts Schlimmeres passieren, als von einem Halunken gelobt zu werden.

    Robert Schumann

  9. Die Anerkennung ernster Menschen gewinnen wir durch Leistung, die der Masse durch Glück.

    François de la Rochefoucauld

  10. Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  11. Lass nicht deinen Willen brüllen, wenn deine Macht flüstern kann.

    Thomas Fuller

  12. Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts. Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles.

    Otto Lilienthal

  13. Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt

    Arthur Schopenhauer

  14. Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  15. Wer es einmal soweit gebracht hat, dass er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört

    Max Planck

  16. Arbeiten um nicht denken zu müssen ist auch Faulheit.

    Hermann Bang

  17. Oh wie lieb ist die Arbeit, wenn man dabei an etwas Liebes zu denken hat und sicher ist, am Sonntag mit ihm zusammen zu sein.

    Gottfried Keller

  18. Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

    Friedrich Nietzsche

  19. Es passt sich aber nicht, dass einer auf des andem Arbeit hin müßig geht, reich ist und wohllebt, während es dem Arbeitenden übel geht, wie es jetzt die verkehrte Gewohnheit ist.

    Martin Luther

  20. Wir tadeln an anderen nur die Fehler, von denen wir keinen Nutzen ziehen.

    Alexandre Dumas