Sprüche über Beruf
560 Sprüche — Seite 18
Ich könnte nicht an Projekten arbeiten, die nur für einige nützlich sind, weil sie anderen schaden.
— René Descartes
In der Wissenschaft gleichen wir alle nur den Kindern, die am Rande des Wissens hier und da einen Kiesel aufheben, während sich der weite Ozean des Unbekannten vor unseren Augen erstreckt
— Isaac Newton
Die Arbeit, die uns freut, wird zum Vergnügen
— William Shakespeare
Wo die Arbeit zieht ins Haus läuft die Armut bald hinaus; schläft die Arbeit aber ein, guckt die Armut zum Fenster hinein.
— Robert Reinick
Ein Kaufmann macht durch allzu großes Rühmen die Ware, die ihm feil ist, nur verdächtig.
— Horaz
Eine jede Arbeit, welche den Menschen in Anspruch nimmt, macht den Menschen still und bewirkt, dass er sich in das gesellschaftliche Gefüge seiner Stelle einordnet.
— Carl Friedrich Paul Ernst
Wir haben auch Arbeit, und gar zu zweit, und haben die Sonne und Regen und Wind. Und uns fehlt nur eine Kleinigkeit, um so frei zu sein, wie die Vögel sind: nur Zeit.
— Richard Fedor Leopold Dehmel
Träume sind nicht Taten. Ohne Arbeit wird Dir nichts geraten.
— Ernst Moritz Arndt
Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.
— Georg Friedrich Rudolph Herwegh
Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne
— Franziska Gräfin zu Reventlow
Was ist ein Akademiker anderes als ein eingelerntes und angeeignetes Glied einer grossen Vereinigung ?
— Johann Wolfgang von Goethe
Wer berufen ist, hat Angst, wenn seine Stunde schlägt; denn er weiß, welches Opfer sie von ihm verlangt: Das Opfer seiner Person um seiner Sache willen
— Hermann Bahr
Das Schwierigste tun wir heute, das Unmögliche morgen und übermorgen tun wir das, was uns Spaß macht.
— Fridtjof Nansen
Fang alles an nur mit Bedacht, führ alles mit Bestand! Was drüber dir begegnen mag, da nimm Geduld zur Hand.
— Friedrich von Logau
Weibliche Richter und Anwälte können wir nicht brauchen und zum ärztlichen Beruf fehlen ihnen die körperlichen Kräfte wie gewisse Charaktereigenschaften.
— Felix Dahn
Keiner weiß was in ihm steckt, bevor er von der Macht gekostet hat
— Otto Flake
Suche selbst deine Fehler zu erkennen; denn die Wohlwollenden machen dich nicht darauf aufmerksam, um dir nicht wehe zu tun, die Feindseligen nicht, weil sie sich über diese Fehler freuen.
— Franz Grillparzer
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauer und tausend Gärtner
— Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt
Besser gefaulenzt und gefeuert als nie gefaulenzt.
— James Thurber
Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.
— Peter Hille