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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 5

  1. Die Vergangenheit und die Gegenwart sind unsere Mittel. Die Zukunft allein ist unser Zweck.

    Blaise Pascal

  2. Ich spiele so gerne Klavier, dass ich es auch umsonst tun würde. Gott sei Dank wissen das meine Konzertagenten nicht.

    Arthur Rubinstein

  3. Was der Mensch mit großer Arbeit erstreiten muss, das wird ihm eine Herzensfreude.

    Eckhart von Hochheim

  4. Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz, denn sie zeigt ihm seine Grenzen

    Albert Schweitzer

  5. Die Kunst hat das Handwerk nötiger als das Handwerk die Kunst.

    Franz Kafka

  6. Deutschlands Schicksal: Vor dem Schalter zu stehen. Deutschlands Ideal: Hinter dem Schalter zu sitzen.

    Kurt Tucholsky

  7. Denken Sie die richtigen Gedanken, und Ihre Arbeit - jede Arbeit - wird weniger unerfreulich sein.

    Arthur Schopenhauer

  8. Fürchte nicht die, die nicht mit dir übereinstimmen, sondern die, die nicht mit dir übereinstimmen und zu feige sind, es dir zu sagen.

    Napoleon

  9. Der Mensch sollte sich niemals genieren einen Irrtum zuzugeben, zeigt er doch damit, dass er sich entwickelt, dass er gescheiter ist als gestern.

    Jonathan Swift

  10. Aufmerksam zuhören ist das beste Kompliment für den Sprecher.

    Thomas Carlyle

  11. Jeder muss den Mut der Überzeugung haben.

    Wilhelm von Humboldt

  12. Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, dass die Dinge sind, wie sie sind

    Aristoteles

  13. Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?

    John F. Kennedy

  14. Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.

    Katharina von Siena

  15. Das Schicksal will, dass die großen Begabungen für gewöhnlich eher Rivalen als Freunde sind, sie wachsen und leuchten für sich aus Furcht, einander zu beschatten. Die Schafe müssen sich zusammenrotten …

    Antoine de Rivarol

  16. Man muss arbeiten, wenn nicht aus Lust an der Arbeit, dann aus Verzweiflung, denn, wenn man es recht bedenkt, ist die Arbeit doch schließlich weniger langweilig als das Vergnügen.

    Charles Baudelaire

  17. Solange sich ein Mensch einbildet, etwas nicht zu können, solange ist es ihm unmöglich es zu tun.

    Baruch de Spinoza

  18. Die Arbeit ist eine Quelle der Gesundheit.

    Carl Hilty

  19. Bevor zum Anfang ein tüchtiger Grund gelegt ist, halte ich es für eitles Bemühen, über das Ende auch nur ein Wort zu verlieren.

    Demosthenes

  20. Der Arbeiter soll seine Pflicht tun; der Arbeitgeber soll mehr tun als seine Pflicht.

    Marie von Ebner-Eschenbach