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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 7

  1. Der Mensch sollte sich nie schämen, zuzugeben, dass er Unrecht hatte. Damit drückt er - in anderen Worten - nur aus, dass er heute klüger ist als gestern.

    Alexander Pope

  2. Man fällt nicht über seine Fehler! Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen.

    Kurt Tucholsky

  3. Der Handwerksmann, der's allzugut will machen, verdirbt aus Ehrgeiz die Geschicklichkeit.

    William Shakespeare

  4. Man ist viel wert in der Welt, wenn man sein Fach versteht.

    Adolph Freiherr von Knigge

  5. Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst.

    Jeremias Gotthelf

  6. Ich bin ein guter Schwamm, denn ich sauge Ideen auf und mache sie dann nutzbar. Die meisten meiner Ideen gehörten ursprünglich Leuten, die sich nicht die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwicke …

    Thomas Alva Edison

  7. Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen.

    Ernest Miller Hemingway

  8. Ich halte nichts vom Recht des Menschen auf Arbeit; ich halte es lieber für das größte Recht des Menschen, nichts zu tun.

    Gioacchino Rossini

  9. Nicht alle seine Fähigkeiten soll man sogleich und bei jeder Gelegenheit anwenden.

    Baltasar Gracián y Morales

  10. Die meisten Menschen verpassen Gelegenheiten, weil die im Overall daherkommen und nach Arbeit aussehen.

    Thomas Alva Edison

  11. Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken

    Henry Thomas Buckle

  12. Kraft erschöpft sich — du spürst es, wenn du sie verbraucht.

    Else Pannek

  13. Ehrliche Arbeit ist wichtiger als Krieg zu führen, und nur ehrliche Arbeit schafft gute Bürger

    John Reed

  14. Nur auf dem Boden harter Arbeit bereitet sich normalerweise der Einfall vor.

    Max Weber

  15. Warum klagen so viele, dass sie unterschätzt werden? Schlimmer ist doch das Gegenteil.

    Friedrich Georg Jünger

  16. Wenn ich einen Sohn habe, so soll er etwas prosaisches werden, Jurist oder Seeräuber.

    Lord Byron

  17. Macht korrumpiert nicht. Furcht korrumpiert, vielleicht die Furcht vor dem Machtverlust.

    John Steinbeck

  18. Sind sich die Werktätigen als Schmiere im Achslager der globalen Märkte erst einmal ihrer wirklichen Macht bewusst, können sie ihre Forderungshebel völlig neu ansetzen.

    Christa Schyboll

  19. Der Mensch ist in der Gegenwart in Technik manchmal so vernarrt, dass ihn kaum der Verdacht befällt, ob sie ihn nicht zum Narren hält.

    Karl-Heinz Söhler

  20. Ein ausgesprochenes Nein wird akzeptiert und nicht übelgenommen. Ein verschwiegenes, durch spätere Nichthandlung erkennbares dagegen sehr.

    Else Pannek