gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 7

  1. Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken

    Henry Thomas Buckle

  2. Man fällt nicht über seine Fehler! Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen.

    Kurt Tucholsky

  3. Mediziner kann nur derjenige genannt werden, der als den letzten Zweck seines Strebens das Heilen betrachtet.

    Rudolf Virchow

  4. Nicht alle seine Fähigkeiten soll man sogleich und bei jeder Gelegenheit anwenden.

    Baltasar Gracián y Morales

  5. Macht korrumpiert nicht. Furcht korrumpiert, vielleicht die Furcht vor dem Machtverlust.

    John Steinbeck

  6. Wenn ich einen Sohn habe, so soll er etwas prosaisches werden, Jurist oder Seeräuber.

    Lord Byron

  7. Man ist viel wert in der Welt, wenn man sein Fach versteht.

    Adolph Freiherr von Knigge

  8. Fordre kein lautes Anerkennen! Könne was, und man wird dich kennen.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  9. Der Handwerksmann, der's allzugut will machen, verdirbt aus Ehrgeiz die Geschicklichkeit.

    William Shakespeare

  10. Das Geheimnis aller Erfinder ist, nichts für unmöglich anzusehen.

    Justus Freiherr von Liebig

  11. Der Mensch sollte sich nie schämen, zuzugeben, dass er Unrecht hatte. Damit drückt er - in anderen Worten - nur aus, dass er heute klüger ist als gestern.

    Alexander Pope

  12. Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.

    Rosa Luxemburg

  13. Friseurgespräche sind der unwiderlegliche Beweis dafür, dass die Köpfe der Haare wegen da sind.

    Karl Kraus

  14. Ein ausgesprochenes Nein wird akzeptiert und nicht übelgenommen. Ein verschwiegenes, durch spätere Nichthandlung erkennbares dagegen sehr.

    Else Pannek

  15. Kraft erschöpft sich — du spürst es, wenn du sie verbraucht.

    Else Pannek

  16. Warum klagen so viele, dass sie unterschätzt werden? Schlimmer ist doch das Gegenteil.

    Friedrich Georg Jünger

  17. Die meisten Menschen verpassen Gelegenheiten, weil die im Overall daherkommen und nach Arbeit aussehen.

    Thomas Alva Edison

  18. Ungerechtfertigtes Lob kann Schwache gefährden, ungerechter Tadel auch Starke vom rechten Weg ableiten.

    Georg Ebers

  19. Wer die oberste Hand hat, verwendet sie selten zum Streicheln, sondern gebraucht sie lieber fest als Faust.

    Wilhelm Raabe

  20. Der Mensch ist in der Gegenwart in Technik manchmal so vernarrt, dass ihn kaum der Verdacht befällt, ob sie ihn nicht zum Narren hält.

    Karl-Heinz Söhler