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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 10

  1. Die Leute verderben ihre Angelegenheiten oft kurz vor deren Vollendung. Wer am Ende seiner Arbeit achtsam ist wie zu Beginn, der verdirbt nichts

    Laotse

  2. Wie wär's, wenn du es mal erprobst, und, wo berechtigt, andre lobst? Und stell dir vor, wenn du erst merkst, dass du mit Lob Menschen auch stärkst!

    Karl-Heinz Söhler

  3. Mit dem Fleiße bringt ein mittelmäßiger Kopf es weiter als ein überlegener ohne denselben.

    Baltasar Gracián y Morales

  4. Not lehrt beten! Arbeit lehrt, Wie man gegen Not sich wehrt.

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim

  5. Zur Beruhigung der Gemüter trägt angemessene Beschäftigung viel bei.

    Wilhelm von Humboldt

  6. Wer treu arbeitet, betet doppelt. Wer untreu arbeitet, flucht doppelt.

    Martin Luther

  7. Mein Vater lehrte mich zu arbeiten, aber er hat mich nicht gelehrt, es gern zu tun.

    Abraham Lincoln

  8. Wenig Arbeit ist eine Bürde, viel Arbeit eine Freude

    Victor-Marie Hugo

  9. Ich liebe neue Aufgaben, denn sie spornen mich an.

    Louis Pasteur

  10. Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.

    Jean-Baptiste Molière

  11. Welch himmlischer Beruf die Kunst ist!

    Felix Mendelssohn Bartholdy

  12. Arbeiten im Lande ist besser als in der Wüste beten.

    Martin Luther

  13. Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze

    Franz Kafka

  14. Diplomaten ärgern sich nie. Sie machen sich Notizen.

    Charles de Talleyrand

  15. Arbeit schändet nicht.

    Hesiod

  16. Es wird ja fleißig gearbeitet und viel mikroskopiert, aber es müßte mal wieder einer einen gescheiten Gedanken haben.

    Rudolf Virchow

  17. Die meisten Menschen arbeiten nicht an einer Aufgabe, sondern um sich zu beschäftigen und sich abzulenken.

    Nikolaus B. Enkelmann

  18. Die Wissenschaft ist das Gegengift der Verführung und des Aberglaubens.

    Adam Smith

  19. Lass Dir empfehlen, was Erfahrung mir empfohlen: Von einer Arbeit dient die andre zum Erholen

    Friedrich Rückert

  20. In eine glückliche Beschäftigung versunken, empfinden wir einen flüchtigen Vorgeschmack der Ewigkeit

    José Ortega y Gasset