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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 2

  1. Wer die Befriedigung des Schaffens einmal erfahren hat, für den sind alle anderen Befriedigungen nicht mehr vorhanden.

    Anton Tschechow

  2. Der Journalist hat zwei Augen und zwei Ohren, um doppelt so viel zu sehen und zu hören, wie geschieht.

    Alexander Roda Roda

  3. Es ist nutzlos zu versuchen, Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen. Man kann nur jemandem eine Leiter hinaufstoßen, wenn er bereit ist, selbst zu klettern.

    Andrew Carnegie

  4. Respekt zu bezeugen ist heutzutage fast ebenso schwer, wie Respekt zu verdienen.

    Joseph Joubert

  5. Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann

    Friedrich Nietzsche

  6. Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

    Mark Twain

  7. Das Geheimnis der Erziehungskunst ist der Respekt vor dem Schüler.

    Ralph Waldo Emerson

  8. Der Fortschritt geschieht heute so schnell, dass, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt, er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat.

    Albert Einstein

  9. Der Wissenschaftler findet seine Belohnung in dem, was Poincaré die Freude am Verstehen nennt, nicht in den Anwendungsmöglichkeiten seiner Erfindung.

    Albert Einstein

  10. Ein verfehlter Beruf verfolgt uns durch das ganze Leben.

    Honoré de Balzac

  11. Der Durchschnittsmensch steckt nur ein Viertel seiner Energie und Fähigkeiten in die Arbeit. Hut ab vor denen, die mehr als die Hälfte geben. Die Welt steht Kopf vor den wenigen, die alles gebe …

    Andrew Carnegie

  12. Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.

    Albert Einstein

  13. Der Mann der Wissenschaft muss ständig bemüht sein, an seinen eigenen Wahrheiten zu zweifeln.

    José Ortega y Gasset

  14. Das Wichtigste ist, Lust und Liebe zur Sache zu wecken, sonst erzieht man nur gelehrte Esel.

    Michel de Montaigne

  15. Die großen Ideen kommen auf Taubenfüßen daher.

    Friedrich Nietzsche

  16. Vertrauen ist für alle Unternehmungen das größte Betriebskapital ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann. Es schafft auf allen Gebieten die Bedingungen gedeihlichen Geschehens.

    Albert Schweitzer

  17. Es gibt Dinge, bei denen die Mittelmäßigkeit unerträglich ist: Dichtkunst, Tonkunst, Malerei und öffentliche Rede.

    Jean de la Bruyère

  18. Es genügt nicht, nur fleißig zu sein - das sind die Ameisen. Die Frage ist vielmehr: wofür sind wir fleißig?

    Henry David Thoreau

  19. Ich will lieber geschäftlich als charakterlich versagen.

    Michel de Montaigne

  20. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

    Anton Tschechow