Sprüche über Beruf
560 Sprüche — Seite 12
Der erfolgreichste Politiker ist derjenige, der das sagt, was alle denken, und der es am lautesten sagt.
— Franklin D. Roosevelt
Die Ausübung der Kunst ist ein großer Teil meines Ichs, es ist mir die Luft, in der ich atme
— Clara Schumann
Ehrgeizigen, denen der Weg zur Ehre verschlossen ist, hat das Schicksal das Schlimmste angetan
— Marquis de Vauvenargues
Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt, als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat.
— Wilhelm von Humboldt
Wer seine Vorhaben durchsetzt, wird nie an Ansehen verlieren.
— Baltasar Gracián y Morales
Setze auf die Ehrlichkeit und scheue keine Arbeit.
— Robert Burns
Auch das Chaos gruppiert sich um einen festen Punkt, sonst wäre es nicht einmal als Chaos da.
— Arthur Schnitzler
Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.
— Immanuel Kant
Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.
— Marcus Tullius Cicero
Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.
— John Locke
Die Grundlage ist das Fundament der Basis.
— Le Corbusier
Echtes Wissen verleiht Macht
— John Knittel
Wenn die Uhren so schnell zu scheinen laufen, dass die Konturen der Zeiger verschwimmen, ist es an der Zeit, zu entstressen.
— Christa Schyboll
Wir können nicht alles und was wir nicht kömnnen, sollten wir lassen.
— Reinhold Messner
Pünktlichkeit ist die Seele des Geschäfts.
— Thomas Chandler Haliburton
Der Handel ist die Schule des Betrugs.
— Marquis de Vauvenargues
Eine Frau, die heute in einem wissenschaftlichen Beruf ebensoviel leistet wie ein Mann, muss zehnmal tüchtiger sein als dieser, weil sie zehnmal mehr Schwierigkeiten zu überwinden hat.
— Ludwig Anton Salomon Fulda
Man läßt sich für gewöhnlich lieber durch Gründe überzeugen, die man selbst gefunden hat, als durch solche, die andern in den Sinn gekommen sind.
— Blaise Pascal
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit
— Marie von Ebner-Eschenbach
Wir sollten Adam nur dankbar sein dafür, dass er uns den Segen des Müßiggangs genommen und uns dafür den Fluch der Arbeit gewonnen hat.
— Mark Twain